03/2020

In diesem Heft

Tipp

Auf der Telekom-Plattform Magenta ist Fariña – Cocaine Coast zwar im letzten Jahr untergegangen, er ist aber ein weiteres Beispiel für den Aufstieg Spaniens zur internationalen »Serienmacht«
»Die durch die Hölle gehen« (1978), »Wie ein wilder Stier« (1980), »Fesseln der Macht« (1981), »King of Comedy« (1982), »Hands of Stone« (2016), »The Comedian« (2016). Sechs Filme mit Robert De Niro, teilweise erstmals als Blu-ray
Es sind Geschichten von Tod, Gewalt und Macht – aber die Mafiaserien »Il Cacciatore«, »Gomorrha« und »4 Blocks« erzählen sie mit vehementer dokumentarischer Härte
Catherine Breillat hat in ihren Filmen und Romanen die weibliche Sexualität ausgelotet. Seit sieben Jahren hat man von der französischen Regisseurin nichts mehr gehört. Das österreichische Filmmuseum hat ihr nun eine Retrospektive gewidmet. Und es war zu sehen, wie revolutionär dieses Werk ist
am Do., den 19.3. in Frankfurt am Main präsentiert Henner Winckler im Kino des Deutschen Filmmuseums seinen neuen Film »Das freiwillige Jahr«, den er gemeinsam mit Ulrich Köhler realisierte. Nach dem Film führt epd-Film-Autor Ulrich Sonnenschein ein Werkstattgespräch mit Henner Winckler
Video-Tagebuch aus Aleppo: Der Dokumentarfilm der jungen Syrierin Waad al-Kateab kontrastiert die Gräuel des Bürgerkriegs mit Szenen vom Überlebenswillen der Menschen und ihrer Humanität
Abby McEnanys melancholischer Comedy-Act gilt schon lange als Kult. Mit »Work in Progress« bekommt die queere Komödiantin endlich eine eigene Serie
Unter dem Kommando des zurückgekehrten Patrick Stewart in der Serie »Picard« knüpft das »Star Trek«-Franchise endlich wieder an seine alte Größe an: mit Diskursfreude und politischem Kommentar
13. Februar bis 20. April, Berlin – Er zählt zu den einflussreichsten Spielfilmen der Filmgeschichte: »Das Cabinet des Dr. Caligari« von Robert Wiene feierte am 26. Februar 1920 im Berliner Kino Marmorhaus Premiere. Anlässlich seines hundertjährigen Jubiläums widmet die Deutsche Kinemathek dem expressionistischen Meisterwerk eine Ausstellung. Die Schau schildert die Produktionsgeschichte dieses frühen Psycho-Thrillers und liefert auf der Grundlage von historischen Modellen und Zeichnungen Rekonstruktionen der spektakulären Sets.
25. bis 30. März, Landshut – Der gemeinnützige Verein Dynamo Kurzfilm e.V. veranstaltet jährlich sein Kurzfilmfestival in Niederbayern. Traditionell liegt der Fokus auf Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich in verschiedenen Wettbewerben wie Spiel-, Dokumentar- und Kinderfilm messen. Seit 2011 gibt es zwei internationale Wettbewerbe in den Bereichen Genre-Kurzfilm, für Horror-, Fantasy- und Science-Fiction-Filme, sowie für Animationsfilme. 2015 ist ein weiterer Wettbewerb für europäische Kurzfilmproduktionen dazugekommen, »Europe in 16 Minutes«.
25. bis 29. März, Recklinghausen – Das Kirchliche Filmfestival Recklinghausen wird seit elf Jahren vom ökumenischen Arbeitskreis Kirche & Kino veranstaltet. Gezeigt werden Spiel- und Dokumentarfilme zu Themen wie Menschlichkeit, Mitleiden, Ethik, Gerechtigkeit, Solidarität. Das Festival möchte Begegnungen ermöglichen, Einblicke und Zugänge schaffen. Zum Gespräch mit dem Publikum sind Regisseure, Autoren, Schauspieler, Produzenten und Kritiker eingeladen.
24. bis 29. März, Köln – Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund/ Köln ging 2006 aus der Fusion der beiden in den 1980er-Jahren gegründeten Frauenfilmfestivals femme totale (Dortmund) und feminale (Köln) hervor und ist heute das größte Frauenfilmfestival Deutschlands. Es findet jährlich abwechselnd in Dortmund und Köln statt und präsentiert rund 100 Filme und mehrere internationale Wettbewerbe mit einem Programm aktueller und historischer Filme, die von Frauen gedreht und/oder produziert worden sind. Neben dem Wettbewerb bietet das Festival Workshops, Vorträge und Werkstattgespräche.
20. bis 29. März, Nürnberg – Das Filmfestival Türkei/Deutschland sieht sich als das deutschlandweit wichtigste Festival für den interkulturellen Dialog. Es präsentiert jedes Jahr Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme, die dem Publikum einen einzigartigen Überblick über das aktuelle Filmschaffen in Deutschland und der Türkei bietet. Außerdem will es Kulturvermittlern aus beiden Kulturkreisen neue Anregungen geben.
13. bis 22. März, Créteil – Seit 1979 existiert dieses Frauenfilmfestival in einer kleinen Vorstadt von Paris, das gegründet wurde, um weiblichen Filmschaffenden auf der ganzen Welt eine Plattform zu bieten. Die ersten beiden Gewinnerinnen waren die Deutschen Helma Sanders- Brahms und Margarethe von Trotta. An zehn Tagen werden mehr als 50 fiktionale und dokumentarische Arbeiten, Kurz- und Langfilme gezeigt. Ein Rahmenprogramm bietet unter anderem Filmkurse und thematische Debatten.
11. bis 18. März, Regensburg – Der Arbeitskreis Film, der im Sommer auch die Regensburger Stummfilmwoche veranstaltet, ist der Träger des Kurzfilmfestivals, das in die 26. Ausgabe geht. Aus Tausenden Einreichungen speisen sich die ganz unterschiedlichen Sektionen, zu denen ein internationaler und ein deutscher, aber auch ein regionaler und lokaler Wettbewerb gehören. Ergänzend sind Programme zu sehen, die Gastkuratoren die Chance geben, ihre eigenen Visionen auf die Leinwand zu bringen. Charmant: Jedes Jahr wird auf die Hilfe aus der Regensburger Bevölkerung gebaut, um anreisende Filmschaffende unterzubringen.
3. März bis 18. Mai – Dutzende Spielstätten in ganz Deutschland bekommen Besuch von der International Ocean Film Tour, die in die siebte Runde geht. Der erste Termin ist in Hamburg, der letzte in Berlin, und dazwischen werden weitere kleine Spielorte besucht. Das Programm speist sich aus Geschichten rund um das Meer und die Menschen, die sich darauf und darin bewegen.

Thema

Mit gerade einmal acht Filmen deutlich gestrafft präsentierte sich in diesem Jahr die Sektion Perspektive Deutsches Kino, die sich inhaltlich kaum aktueller hätte aufstellen können. Denn im Fokus standen Heimat und Identität
In der Sektion »Berlinale Kplus« hat die Kinderjury entgegen aller Bedenken genau den Film ausgezeichnet, der eine dramatische Familiensituation in außergewöhnliche Bilder packt und als der schwierigste Film unter den 13 Kplus Filmen galt: »Sweet Thing« aus den USA
Er ist seit Jahren einer der markantesten Schauspieler des deutschen Films. Und er fasziniert vor allem, wenn er die »Nicht-so-Guten« spielt. André Hennicke in der Nahaufnahme
Unsere "steile These" des Monats März
Bruce Willis, Mel Gibson und Eddie Murphy beherrschten die achtziger Jahre wie die Dinosaurier die Kreidezeit. Und so ganz totzukriegen war die Actionkomödie bis heute nicht – die »Bad Boys« sind wieder da, auch Guy Ritchie macht noch Jungskram. Georg Seeßlen über Mutationen des Heroischen
Er hatte dem Horrorkino und der Science Fiction einen eigenen Stempel aufgedrückt – mit nur zwei Filmen. Jetzt kehrt Richard Stanley mit der Lovecraft-Adaption »Die Farbe aus dem All« zurück

Meldung

»The Trouble With Being Born« in der Sektion »Encounters«
»Palazzo die Giustizia« in der Sektion »Generation«
Roy Andersson ist einer der großen europäischen Auteurs. Unverwechselbar seine tiefenscharfen Tableaus, seine melancholische Farbgebung – und seine Art, das Leben zu betrachten
Es ist das zweitgrößte Festival in Frankreich und das weltweit ­wichtigste seiner Sparte: das internationale Kurzfilmfestival ­Clermont-Ferrand
Alle reden über starke Frauenfilme – Rotterdam zeigt sie einfach. Wieder einmal präsentierte das Filmfestival eine gelungene Mischung

Filmkritik

In einer Fantasy-Welt, in der magische Elemente mehr und mehr durch technologischen Fortschritt und die damit einher gehende Bequemlichkeit verdrängt wurden, brechen zwei Elfenbrüder zu einer beschwerlichen Mission auf, um mittels eines Zauberspruchs ihren früh verstorbenen Vater für wenige Stunden wieder zum Leben zu erwecken. Der jüngste Animationsfilm aus dem Hause Pixar ist eher etwas für Fantasy-affine Kinogänger, alle anderen enttäuscht er durch allzu bewährte Handlungselemente
Simon Verhoevens Krimikomödie über zwei Barkeeper, die sich versehentlich mit der Berliner Unterwelt anlegen, ist nicht unbedingt originell, aber dank der spielfreudigen Stars und der leichthändigen Inszenierung unerwartet amüsant
Dokumentarfilm über den Versuch, endlich etwas zu machen. Denn aktiver Umweltschutz beginnt beim Einzelnen. In ihrem Film »Anders essen« zeigen Kurt Langbein und Andrea Ernst, was an unserer Ernährung falsch läuft und wie es gelingen kann, individuelle Essgewohnheiten zu ändern
Yann L'Hénoret begleitet die Entstehung von Jean Paul Gaultiers Revue »Freak Show« in einer konventionellen Dokumentation. Dabei verlässt er sich allein auf die Kreativität und das nahe Umfeld des Modeschöpfers, ohne eine eigene Bildsprache zu entwickeln. Hübsch anzusehen, aber wenig innovativ
Ulrike Ottinger formt wildes heterogenes Material aus historischen Dokumentar- und Spielfilm­clips zu einem üppigen Bilderfluss, der es ihr ermöglicht, in einem sehr persönlichen Duktus von Menschen, Orten, Künsten und Alltagsbedingungen zu erzählen: »Paris Calligrammes«
Mit seiner H.-P.-Lovecraft-Verfilmung gelingt es Richard Stanley, den beinahe physischen Terror seiner Vorlage in schrecklich-schöne Bilder zu fassen, deren verstörender Kraft man sich kaum entziehen kann
In seinem jüngsten Film über einen New Yorker »street artist«, der sämtliche Straßen der Stadt zu Fuß abläuft, misslingt Jeremy Workman die intendierte Entschleunigung rasant
In dem Dokumentarfilm von Nicole Alive Hens erzählt die inzwischen fast hundertjährige Marthe Cohn aus ihrem Leben unter deutscher Besatzung und ihrem Einsatz als französische Spionin in Deutschland gegen Ende des Zweiten Weltkrieges
Der Dokumentarfilm kontrastiert die Gräuel des Bürgerkriegs in Syrien mit dem Überlebenswillen der Menschen und ihrer Humanität. Die Filmemacherin beweist Sinn für suggestive Bilder und für die symbolische Kraft dramatischer Situationen
Als Universalgenie hat Regisseur Gints Zilbalodis eine surreale Reise in Szene gesetzt, die uns auf die Flucht des Helden vor einer unergründlich schwarzen Gestalt durch eine farbenprächtige Natur- und Tierwelt mitnimmt
Der afroamerikanische Teenager Tyler wird von seinem strengen Vater zu sportlichen Höchstleistungen gepusht. Nach einer Verletzung steuert Tyler auf einen dramatischen Zusammenbruch zu. Trey Shults' Highschool-Melodram überzeugt mit seiner rohen Emotionalität und mit einzigartigen Bildern
Zwei Männer, die sich seit Kindertagen kennen, und eine Frau, die zwischen ihnen steht, bis es am geliebten Angelplatz zum Showdown kommt. Max Gleschinskis Debüt »Kahlschlag« ist starkes deutsches Indie-Kino, ein Heimatthriller über die Geister der Vergangenheit
Die generische Actionkomödie über einen rustikalen CIA-Agenten und ein aufgewecktes Kind besitzt dank der Hauptdarsteller und einer leichtfüßigen Inszenierung unerwarteten Charme
Regisseur Benedict Andrews verknüpft in seinem Biopic die politische Sinnsuche Sebergs und ihre Affäre mit einem Black-Panther-Aktivisten mit der Läuterungsgeschichte eines FBI-Agenten, der an den Methoden seines Arbeitgebers zu zweifeln beginnt. Die Schwarz-Weiß-Zeichnung der Figuren und die allzu offenkundige Moral sind nur zwei der Schwächen dieses Films
Haifaa Al-Manours Anschlussfilm zu »Wadjda« kommt an der Oberfläche als etwas zu konformistisches Aktivismus- und Feelgoodmovie daher, bietet dabei aber sehr interessante Einblicke ins ganz gewöhnliche Alltags- und Privatleben in Saudi-Arabien
In seiner formale Vielfalt zeigt Anna Hepps Dokumentation »800 Mal einsam« über die filmische Ästhetik von Edgar Reitz weit mehr als nur die Ansichten eines Mitbegründers des neuen deutschen Kinos
Die Geschichte vom Bombenanschlag bei den Olympischen Spielen in Atlanta, bei dem der unbedarfte Richard Jewell innerhalb weniger Tage vom Helden zum Hauptverdächtigen wurde, erzählt Clint Eastwood schnörkellos und mit sehenswerter Besetzung
Ein beachtliches Kinodebüt der Musik-Video-Regisseurin Autumn de Wilde, das Jane Austens Roman »Emma« keinen angestrengten Modernisierungen aussetzt, sondern durch achtsame Differenzierung der Charaktere und ihrer Beziehungen untereinander als echtes Ensemblestück überzeugt
Die Bücher von Marc-Uwe Kling mit ihrer episodischen Struktur zu adaptieren, ist ein schwieriges Unterfangen. Doch Regisseur Dani Levy und Kling als Autor (und Sprecher des Kängurus) haben sich achtbar aus der Affäre gezogen: Das kommunistische Känguru kämpft gegen einen rechten Immobilienhai
Die bildmächtige, zuweilen aber auch kitschige Adaption von Hesses Schlüsselroman setzt den einen oder anderen interessanten Akzent
Dokumentarfilmerin Evelyn Schels porträtiert die vier Künstlerinnen Marina Abramović, Shirin Neshat, Katharina Sieverding und Sigalit Landau. Der Film erzählt von der Verquickung von Kunst und Biografie und vom Körper als politisch-künstlerische Projektionsfläche. Dies leider oberflächlich und wenig inspirierend
Mit erstaunlicher Leichtigkeit und auf Augenhöhe mit ihren Protagonisten erzählt Sarah Winkenstette von zwei sehr unterschiedlichen Jungen, die ihre Heimat verloren haben. »Zu weit weg« ist ein einfühlsamer, niemals sentimentaler Film über Vertreibung und Integration
Hirokazu Kore-edas erste nichtjapanische Produktion, eine Hommage an Catherine Deneuve, adaptiert die Gepflogenheiten einer typisch französischen Ensemblekomödie mit gespenstischer Perfektion: »La Vérité«
Roy Andersson bleibt seinem unverwechselbaren Stil treu und fächert in stilisierten Bildern ein Kaleidoskop der Vergänglichkeit mit Hang zum Apokalyptischen auf – von alltäglich bis absurd, von banal bis dramatisch. Das ist voller Melancholie, überrascht aber immer wieder mit Leichtigkeit
Kämpferisches, wenn auch etwas schematisches Drama über den jungen Anwalt Bryan Stevenson (Michael B. Jordan), der sich seit den späten 80er Jahren gegen rassistische Justizwillkür in Alabama einsetzte. Jamie Foxx ist als unschuldig zum Tode Verurteilter so gut wie seit »Ray« nicht mehr
Eine stimmige dokumentarische Würdigung der 1944 verstorbenen schwedischen Avantgardistin Hilma af Klint, deren verblüffend eigenständiges Werk über siebzig Jahre auf eine Wiederentdeckung warten musste
Die neunte Verfilmung des Abenteuerromans »Ruf der Wildnis« kann zwar optisch und durch ihre Starbesetzung überzeugen, enttäuscht aber durch ihre allzu forcierte Entschärfung der Grausamkeiten der legendären Hunde- und Goldsucherschicksale
Lassie rennt wieder nach Hause, dieses Mal quer durch Deutschland. Unter der Regie von Hanno Olderdissen besteht die Hauptaufgabe der klugen Collie-Hündin darin, eine ausufernde Menge an menschlichem Personal mit ihrer Vertreibung, Verfolgung und Heimführung auf Trab zu halten
Ein Drogenbaron, der aussteigen will, und jede Menge Gauner, die davon profitieren wollen: In Guy Ritchies glänzend besetzter neuer Gangsterkomödie werden der überdreht-brutale Plot und ressentimentgeladene Witze durch spielfreudige Stars wettgemacht
Sonic the Hedgehog, ein blauer Igel von einem anderen Planeten, der sich durch seine enorme Geschwindigkeit auszeichnet, hat sich auf der Erde gerade eingerichtet, als er sich vor den Nachstellungen des fanatischen Wissenschaftlers Dr. Robotnik in Sicherheit bringen muss. Der erste Kinofilm um die ikonische Figur aus der Frühzeit der Videospiele kombiniert eine animierte Titelfigur mit menschlichen Darstellern und feiert in seinen besten Momenten die unerschöpfliche Energie seines Protagonisten
Tommaso ist ein künstlerisch tätiger Mann, der, bereits etwas jenseits der Lebensmitte, den Mut fasst, sich radikal neu zu orientieren. »Tommaso« ist ein Spielfilm, der die Wirklichkeit seiner Produktionsebene in die Handlung einfließen lässt, bis die Fiktion ihren Halt verliert und der Wahrheit Platz macht. Ein Vexierspiel
Cathy Yans Spektakel um die zur Kultfigur gewordene Ex-Freundin des Jokers setzt sich auf wohltuende Weise von den großen Superhelden-Epen der vergangenen Jahre ab. Die junge Filmemacherin inszeniert ein klassisches, wundervoll spielerisches B-Picture, allerdings mit einem entscheidenden subversiven Unterschied. Diesmal sind die Männer die austauschbaren und weitgehend gesichtslosen Bösewichte

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