News

28.02.2026
Kristen Stewart über ihren Regie-Erstling »The Chronology of Water«: ein radikal persönlicher Film über weibliche Selbstermächtigung, künstlerische Autonomie – und das Ringen um eine eigene, unverstellte Stimme.
27.02.2026
Patrick Heidmann
Jim Jarmusch, geboren 1953 in Ohio, ist einer der profiliertesten US-Autorenfilmer und die ewige Verkörperung des Independent-Films. Für »Father Mother Sister Brother« erhielt er 2025 in Venedig den Goldenen Löwen.
25.02.2026
Katrin Hoffmann
Ein starkes Generation-Jahrgang: Von der brasilianischen Zeitreise-Doku »The Fabulous Time Machine« über das berührende rumänische Roadmovie »Atlas of the Universe« bis zu empowernden Geschichten wie »Gugu's World« und »Ghost School«.
25.02.2026
Britta Schmeis
»Staatsschutz« und »Traces« – Zwei politische Film gewinnen die diesjährigen Panorama-Publikumspreise.
22.02.2026
Jannek Suhr
»Gelbe Briefe« von İlker Çatak ist der erste deutsche Film seit 2004, der den Hauptpreis der Berlinale gewinnen konnte, Sandra Hüller erhielt einen Silbernen Bären als beste Hauptdarstellerin.
22.02.2026
Gerhard Midding
Die Bären sind vergeben und das Festival klingt mit dem entspannten Berlinaletag aus. Ein Menge Fragen lässt der 76. Jahrgang dennoch zurück. Zum Beispiel nach einer bedeutsamen Belanglosigkeit.
22.02.2026
İlker Çatak, geboren 1984 in Westberlin, ist Regisseur und Drehbuchautor. Er studierte Film- und Fernsehregie in Berlin und Hamburg. Sein Abschlussfilm »Sadakat« (2015) wurde auf dem Max-Ophüls-Festival ausgezeichnet. Es folgten: »Es war einmal Indianerland«, »Es gilt das gesprochene Wort« und »Räuberhände«. Sein Film »Das Lehrerzimmer« war 2024 als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert.
21.02.2026
Jannek Suhr
Politische Debatten, fehlende Stars: Die Berlinale hat es nicht leicht – In diesem Jahr lautete die Devise Weltkino anstelle von Hollywood-Glamour, welche Preise vergeben werden, entscheidet sich bei der Abschlussgala am Samstag.
18.02.2026
Maxi Braun
Ob als Historiendrama mit Sandra Hüller oder Dokumentarfilm über einen versuchten Femizid – die Berlinale richtet ihren Blick auf Gender-Rollen und strukturelle Gewalt.
17.02.2026
Britta Schmeis
Im Panorama der Berlinale zeigt sich die Liebe als politisches und existenzielles Kraftfeld: zwischen Witwen in Beirut, wachenden Außenseitern in Kairo, zerrissenen Paaren in Maintal und trauernden Clowns in Wien.
17.02.2026
Gerhard Midding
Zum großen Bedauern derjenigen, die chronisch zu spät kommen, sind Kurzfilme als Vorprogramm des Wettbewerbs schon seit einigen Jahrzehnten verschwunden. Nun werden sie in einer eigenen Sektion gebündelt. Unter den »Berlinale Shorts« verbergen sich oft wahre Perlen.