Ausstellungen

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»Sehen & gesehen werden« heißt die Ausstellung: Der in dieser Dopplung oder Spiegelung enthaltene Gegensatz ist ein so passender wie schöner Titel, benennt er doch einerseits Susan Sontags lebenslanges Interesse an bildlichen Vergegenwärtigungen – mit denen sie sich nicht nur in ihrem Buch »Über Fotografie« auseinandergesetzt hat.
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Das Andrzej-Wajda-Jahr wurde nicht in Krakau, Lodz oder Warschau eröffnet, sondern in Düsseldorf. Das dortige Filmmuseum feiert den 100. Geburtstag des polnischen Regisseurs mit einer tiefschürfenden Ausstellung.
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Die Bundeskunsthalle in Bonn würdigt Wim Wenders zum 80. Geburtstag mit der Ausstellung »W.I.M. – Die Kunst des Sehens«.
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Geschichte hörbar machen. Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin präsentiert erstmals Claude Lanzmanns Vorarbeiten zu seinem Film »Shoah«.
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Das Filmmuseum Potsdam erweitert mit dem Schaudepot die Sichtbarkeit seiner Sammlung.
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Das Deutsche Filminstitut & Filmmuseum präsentiert in seiner neuen, breit angelegten Ausstellung den deutschen Film zwischen 2000 und 2023.
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Schwarzhumorige Satire und ein eigener Kosmos an kulturellen ­Querverweisen: Eine Ausstellung im Schauraum: Comic und Cartoon in Dortmund würdigt das 35-jährige Bestehen der Simpsons.
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Zwischen zwei Berlinale-Filmen lohnt sich ein Abstecher zur Ausstellung »Filmplakate aller Zeiten«. Die Auswahl der Objekte reicht vom hoch künstlerischen 20er-Jahre-Design bis zur digitalen Gegenwart.
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Im Industriedenkmal Völklinger Hütte unternimmt eine Ausstellung den Versuch einer Gesamtschau des deutschen Films.
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Die Ausstellung »Ausgeblendet/Eingeblendet« im Jüdischen Museum Frankfurt widmet sich der ­jüdischen Filmgeschichte der Bundesrepublik bis zur Wiedervereinigung. Sehenswert!