Will Gluck
Regisseur/in von:
Dass der erschreckende Gedanke, die US-Regierung könnte das Sexleben ihrer Bürger*innen regulieren und unverheirateten Menschen bis auf eine Nacht des Jahres den Geschlechtsverkehr verbieten, in »One Night Only« ganz unpolitisch zur Prämisse einer RomCom gerät, hätte man wohl akzeptieren können. Zumal der Genre-erfahrene Regisseur Will Gluck mit Monica Barbarbo und Callum Turner zwei Hauptdarsteller*innen mitbringt, denen man verdammt gerne zusieht. Doch die nicht nur für eine Komödie rund ums Thema Sex erschreckende Prüderie, die sich hier breitmacht, verdirbt dann doch einen Großteil des Spaßes.
Das große Kino-Comeback der romantischen Komödie ist überfällig, und mit Sydney Sweeney und Glen Powell fährt Will Glucks Film zwei echte Shootingstars auf, die sich vor australischer Traumkulisse ordentlich kabbeln dürfen. Doch so unpassend der deutsche Titel für das Original »Anyone But You« erscheint, so unglaubwürdig sind die Figuren gezeichnet, und so dürftig gestrickt ist leider auch das Drehbuch.
Dem berühmten New Yorker Musical um ein Waisenmädchen, das eine Ersatzfamilie findet, hat Will Gluck ein modernes Update verpasst. In einer Geschichte voller Klischees und Übertreibungen können am Ende nur Quvenzhané Wallis und Jamie Foxx noch einen Funken Charme zünden
Kann Freundschaft ohne Liebe aber mit Sex ein tragfähiges Beziehungsmodell sein? Wer auf diese Frage eine Antwort sucht, findet sie hier auf unterhaltsame Weise dargeboten – mit schnellen, prägnanten Dialogen und zwei herzhaft aufspielenden Hauptdarstellern – Mila Kunis und Justin Timberlake –, die auf ihre Weise gut zueinander passen
Drehbuchautor/in von:
Dass der erschreckende Gedanke, die US-Regierung könnte das Sexleben ihrer Bürger*innen regulieren und unverheirateten Menschen bis auf eine Nacht des Jahres den Geschlechtsverkehr verbieten, in »One Night Only« ganz unpolitisch zur Prämisse einer RomCom gerät, hätte man wohl akzeptieren können. Zumal der Genre-erfahrene Regisseur Will Gluck mit Monica Barbarbo und Callum Turner zwei Hauptdarsteller*innen mitbringt, denen man verdammt gerne zusieht. Doch die nicht nur für eine Komödie rund ums Thema Sex erschreckende Prüderie, die sich hier breitmacht, verdirbt dann doch einen Großteil des Spaßes.
Das große Kino-Comeback der romantischen Komödie ist überfällig, und mit Sydney Sweeney und Glen Powell fährt Will Glucks Film zwei echte Shootingstars auf, die sich vor australischer Traumkulisse ordentlich kabbeln dürfen. Doch so unpassend der deutsche Titel für das Original »Anyone But You« erscheint, so unglaubwürdig sind die Figuren gezeichnet, und so dürftig gestrickt ist leider auch das Drehbuch.
Dem berühmten New Yorker Musical um ein Waisenmädchen, das eine Ersatzfamilie findet, hat Will Gluck ein modernes Update verpasst. In einer Geschichte voller Klischees und Übertreibungen können am Ende nur Quvenzhané Wallis und Jamie Foxx noch einen Funken Charme zünden
Kann Freundschaft ohne Liebe aber mit Sex ein tragfähiges Beziehungsmodell sein? Wer auf diese Frage eine Antwort sucht, findet sie hier auf unterhaltsame Weise dargeboten – mit schnellen, prägnanten Dialogen und zwei herzhaft aufspielenden Hauptdarstellern – Mila Kunis und Justin Timberlake –, die auf ihre Weise gut zueinander passen
Produzent/in von:
Dass der erschreckende Gedanke, die US-Regierung könnte das Sexleben ihrer Bürger*innen regulieren und unverheirateten Menschen bis auf eine Nacht des Jahres den Geschlechtsverkehr verbieten, in »One Night Only« ganz unpolitisch zur Prämisse einer RomCom gerät, hätte man wohl akzeptieren können. Zumal der Genre-erfahrene Regisseur Will Gluck mit Monica Barbarbo und Callum Turner zwei Hauptdarsteller*innen mitbringt, denen man verdammt gerne zusieht. Doch die nicht nur für eine Komödie rund ums Thema Sex erschreckende Prüderie, die sich hier breitmacht, verdirbt dann doch einen Großteil des Spaßes.
Das große Kino-Comeback der romantischen Komödie ist überfällig, und mit Sydney Sweeney und Glen Powell fährt Will Glucks Film zwei echte Shootingstars auf, die sich vor australischer Traumkulisse ordentlich kabbeln dürfen. Doch so unpassend der deutsche Titel für das Original »Anyone But You« erscheint, so unglaubwürdig sind die Figuren gezeichnet, und so dürftig gestrickt ist leider auch das Drehbuch.
Dem berühmten New Yorker Musical um ein Waisenmädchen, das eine Ersatzfamilie findet, hat Will Gluck ein modernes Update verpasst. In einer Geschichte voller Klischees und Übertreibungen können am Ende nur Quvenzhané Wallis und Jamie Foxx noch einen Funken Charme zünden
Kann Freundschaft ohne Liebe aber mit Sex ein tragfähiges Beziehungsmodell sein? Wer auf diese Frage eine Antwort sucht, findet sie hier auf unterhaltsame Weise dargeboten – mit schnellen, prägnanten Dialogen und zwei herzhaft aufspielenden Hauptdarstellern – Mila Kunis und Justin Timberlake –, die auf ihre Weise gut zueinander passen





