Themen

27.04.2022
Zu den Waffen? Es hat gedauert, bis der Terror der ETA in Spanien verarbeitet werden konnte. Jetzt kommt mit »Maixabel« ein eindrucksvoller Film zum Thema in unsere Kinos. Der Lagebericht.
26.04.2022
Blind in Agonie: Über den Krieg in der Ukraine und den Tod des Filmemachers Mantas Kvedaravičius. Ein Kommentar von Barbara Wurm.
26.04.2022
Es dauert alles etwas länger im Slow Cinema – und das hat seine Gründe: Diese Art des Filmemachens, aktuell zu besichtigen in Apichatpong Weerasethakuls »Memoria«, schenkt dem Zuschauer Zeit.
26.04.2022
Bekannt wurde sie mit Jean Eustaches Dreiecksgeschichte »Die Mama und die Hure«. Nun spielt Françoise Lebrun in Gaspar Noés »Vortex« ihre erste Hauptrolle seit Ewigkeiten.
22.04.2022
Eigenbrötler, Introvertierte und Außenseiter sind die bevorzugten Figuren im Repertoire von Franz Rogowski. Nun kommt er mit einem besonders schrägen Film ins Kino: »Luzifer«. Alexandra Seitz porträtiert den stillen Star.
25.03.2022
Alle wollen ihn haben. Vom Autorenfilm bis zur Marvel-Serie reicht der aktuelle Output von Oscar Isaac. Anke Sterneborg porträtiert einen Ausnahmeschauspieler.
25.03.2022
Mit dem Horrorfilm »The Witch« von Robert Eggers wurde sie bekannt, mit der Erfolgsserie »Das Damengambit« berühmt. Ihre besondere Fähigkeit besteht darin, extreme Gegensätze in ein und dieselbe ­Einstellung zu hieven. Jetzt ist Anya Taylor-Joy ­wieder in einem Eggers-Film zu sehen: »The Northman«.
25.03.2022
Wenn Sie an der Kasse mit Namen angesprochen werden, befinden Sie sich in einem Filmtheater, das mit besonderer Leidenschaft geführt wird. Und dann kann es gut sein, dass es sich um ein familienbetriebenes Kino handelt. Davon gibt es in Deutschland überraschend viele.
22.03.2022
In den letzten Jahren gab es viele starke Filme aus der Ukraine. Jetzt wird man sie mit anderen Augen sehen – und als Warnung verstehen.
25.02.2022
epd-Film-Leser haben gewählt. Bester deutscher Film 2021 ist Dominik Grafs »Fabian oder Der Gang vor die Hunde«. Die Adaption des Erich-Kästner-Romans führt ins Berlin der Weimarer Republik – und Grafs Inszenierung beweist, dass die Geschichte noch immer von hoher Dringlichkeit ist.