Dies Bekenntnis ist bestimmt rufschädigend, aber es führt kein Weg daran vorbei: Ich habe „Die Odyssee“ immer noch nicht gesehen.
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Wie politisch sollen Filme sein? Ist jeder Film politisch – oder keiner? Was tun angesichts erodierender Bürgerrechte und wachsender faschistischer Gefahr? Deutsche Filme wagen den Einspruch. Jens Balkenborg hat mit ihren MacherInnen gesprochen.
Schöner Slashen: Mit »Teenage Sex and Death at Camp Miasma« beendet Jane Schoenbrun deren Screen-Trilogie. Ein Werkporträt.
Sandra Wollners »Everytime« war einer der großen Erfolge von Cannes: eine eigenwillige, lyrische Reflexion über eine Familie, die aus der Bahn geworfen wird … Die Regisseurin im Gespräch mit Anke Sterneborg.
Pedro Almodóvar macht Bárbara Lennie in »Bitteres Fest« zu seinem weiblichen Alter Ego. Dabei verkörpert kaum eine Schauspielerin des spanischen Gegenwartskinos so präzise Frauen, deren eigentliche Dramen unter der Oberfläche stattfinden.
Die Geschichte der DEFA ist voller Ambivalenzen und Widersprüche. Aber sie ist auch einzigartig. Zum 80. Jubiläum zeigt das Filmmuseum Potsdam zwei Ausstellungen.
Seine Filme sind Eventkino. Trotzdem gilt er als Auteur. Der englische Regisseur Christopher Nolan hat in Hollywood eine ganz eigene Nische für sich geschaffen. Die füllt er mit Filmen aller Genres: Thriller, Comicadaption, Science-Fiction, Biopic. Jetzt steht ein Antikenepos auf dem Programm: »Die Odyssee«. Wir haben unsere Autor*innen um Texte zu verschiedenen Aspekten von Nolans Werk gebeten. Und es zeigt sich, was man auch da draußen sehen kann: Der Mann ist umstritten.
Jutta Brückner plädiert für einen historisch reflektierten Umgang mit dem Film von Wim Wenders.
Mit Serienhits wie »The White Lotus« und »Zwei an einem Tag« wurde Leo Woodall zum Publikumsliebling. In »The Piano Tuner« zeigt der britische Schauspieler nun ungeahnte Facetten – und empfiehlt sich endgültig für die erste Reihe Hollywoods.
Das georgische Kino erlebt gerade eine neue Blüte. Trotz oder wegen der gesellschaftlichen Repression, der politischen Proteste?
Für die Serie »Herrhausen« erhielt die Regisseurin Pia Strietmann 2025 den Grimme-Preis, den Deutschen Fernsehpreis und den Bayerischen Fernsehpreis. Jetzt hat sie bei der internationalen Koproduktion »Prisoner« gemeinsam mit dem englischen Regisseur Otto Bathurst Regie geführt.
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