Birgit Roschy
Filmkritiken von Birgit Roschy
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Simon Verhoevens Krimikomödie über zwei Barkeeper, die sich versehentlich mit der Berliner Unterwelt anlegen, ist nicht unbedingt originell, aber dank der spielfreudigen Stars und der leichthändigen Inszenierung unerwartet amüsant
Die generische Actionkomödie über einen rustikalen CIA-Agenten und ein aufgewecktes Kind besitzt dank der Hauptdarsteller und einer leichtfüßigen Inszenierung unerwarteten Charme
Die neunte Verfilmung des Abenteuerromans »Ruf der Wildnis« kann zwar optisch und durch ihre Starbesetzung überzeugen, enttäuscht aber durch ihre allzu forcierte Entschärfung der Grausamkeiten der legendären Hunde- und Goldsucherschicksale
Ein Drogenbaron, der aussteigen will, und jede Menge Gauner, die davon profitieren wollen: In Guy Ritchies glänzend besetzter neuer Gangsterkomödie werden der überdreht-brutale Plot und ressentimentgeladene Witze durch spielfreudige Stars wettgemacht
Mal platt, mal feinsinnig, wird in dieser Sittenkomödie eine Frau mit Helfersyndrom porträtiert, wobei es dank der großartigen Hauptdarstellerin Agnès Jaoui gelingt, manche politisch fragwürdigen Untiefen zu umschiffen
Trotz gelegentlich missratener Computeranimation erweist sich die Verfilmung des berühmten Musicals »Cats« über Londoner Straßenkatzen dank Starpower und inszenatorischem Know How als meist mitreißendes Spektakel
Das Remake einer italienischen Erfolgskomödie über ein Essen unter Freunden, die sich gegenseitig in die Smartphones schauen lassen, besitzt viel komödiantischen Drive, befremdet aber durch homophobe und sexistische Töne
New York sah noch nie so gut aus wie in Allens starbesetzem neuem Liebesfilm, in dem er seine bekannten Themen variiert, wobei jedoch wegen seines abgestandenen Frauenbilds leider kein rechter Spaß aufkommen will
In dieser konventionell inszenierten Adaption wird anhand der Suche eines Literaturkritikers nach einem Autor auf amüsante Weise Aspekte rund um die Beziehung zwischen Buch und Leser abgehandelt: »Der geheime Roman des Monsieur Pick«
Die Schilderung des Werdegangs eines nach Frankreich geflüchteten Schachgenies aus Bangladesch gewinnt durch Gérard Depardieu als Schachguru an Format: »Das Wunder von Marseille«
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Bouli Lanners kommt als eine Art belgischer John Goodman daher, hat als Regisseur und Schauspieler aber fast ein eigenes Genre geschaffen: die Lannershaftigkeit
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Was haben eigentlich Luke Skywalker und Prinzessin Leia all die Jahre gemacht? Aus gegebenem Anlass: ein Doppelporträt der »Star Wars«-Hauptdarsteller Mark Hamill und Carrie Fisher
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Als Tyrion Lannister in der Fantasyserie »Game of Thrones« wurde er zum Liebling des internationalen Publikums. Im Geschäft ist er allerdings schon seit den Neunzigern. Und jetzt, in seinem neuen Film »Taxi«, hat Peter Dinklage sich so bequem etabliert, dass er endlich auch mal das Mädchen küssen darf
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Ausnahmsweise haben wir einen Big Star in diese Rubrik gehievt. Weil Jennifer Aniston eigentlich ganz anders ist als in ihren Erfolgskomödien
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Kein anderer kann so herrlich bescheuert gucken, wenn eine peinliche Kettenreaktion ihren Lauf nimmt - Birgit Roschy über den Komödianten Chris O’Dowd
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Jenseits des fast zu Tode zitierten Klassikers "Sunset Boulevard" blicken unsere Autoren zurück auf die Geschichte der Traumfabrik – gespiegelt in traumhaften Filmen
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Geplant war der ultimative Anti-Vietnamkriegsfilm. Doch die drei Promi-Darsteller nerven den britischen Regieneuling derart, dass er sie, zusammen mit zwei weiteren Darstellern, im Dschungel aussetzt.




