Stephen Woolley

Regisseur/in von:

Die mysteriösen Todesumstände des 1969 gestorbenen "Rolling Stones"-Mitbegründers Brian Jones verknüpft das Regiedebüt des Produzenten Stephen Woolley geschickt mit ausgewählten Stationen der Biografie des Musikers zu einem ambivalenten Blick auf die sechziger Jahre

Produzent/in von:

Porträt der Künstlerin als junge Frau: Mit zwei herausragenden Darstellern, Keira Knightley und Dominic West, erzählt »Colette« mit präzisem Blick für Zwiespältigkeit von den frühen Jahren der später erfolgreichen Schriftstellerin
Ein Serienkiller geht um im viktorianischen London. Stimmungsvoller Psycho-Thriller, der durch seine opulente Ausstattung und treffende Besetzung überzeugt, allerdings an einem schwachen Drehbuch krankt
Per Rückblende wird vom zerbrochenen Glück der Liebe von Carol (Cate Blanchett) und Therese (Rooney Mara) erzählt. Mit »Carol« nimmt sich Todd Haynes abermals das Melodrama der 50er Jahre zum Vorbild, um es mit einem aktuellen Sexualitätsdiskurs zu versehen
Die neue Version des alten, vielverfilmten Dickens-Stoffs legt Wert auf zeitgemäßes Dekor und das Thema »missbrauchte Kinder« und damit auf eine zeitgenössische Lesart des Romans. Etwas mehr Tiefgang hätte dem Film allerdings nicht geschadet
Solidarisieren, mitmarschieren: Den ersten Frauenstreik der britischen Geschichte schildert Nigel Cole in »We Want Sex« als bittersüßen Klassen- und Geschlechterkampf
Die mysteriösen Todesumstände des 1969 gestorbenen "Rolling Stones"-Mitbegründers Brian Jones verknüpft das Regiedebüt des Produzenten Stephen Woolley geschickt mit ausgewählten Stationen der Biografie des Musikers zu einem ambivalenten Blick auf die sechziger Jahre