Frank Arnold
Filmkritiken von Frank Arnold
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Ein FBI-Rekrut und ehemaliger Extremsportler wird in eine Gang eingeschleust, die ihre sportlichen Fähigkeiten für tollkühne Raubüberfälle nutzt. Spektakuläre Aufnahmen halten den Zuschauer in dem Remake von »Point Break« bei der Stange
Ein Student mietet sich bei einer Familie ein, die in der Abgeschiedenheit eines Waldes in einem Bunker lebt. »Der Bunker« ist ein bizarres kleines Kammerspiel als Angriff auf das vorherrschende Realismusdiktat
Inspiriert von der Lebensgeschichte von Endel Nelis (1925–1993), der in einer estnischen Kleinstadt eine Fechtschule gründete – die bis heute existiert –, erzählt der Film eine Lehrer-Schüler-Geschichte, einerseits vorhersehbar, andererseits mit angenehmem Understatement
Die Freundschaft zwischen einem jungen Dinosaurier und einem Menschenkind gefällt zwar durch die Umkehrung, dass die Dinos den Menschen überlegen sind, ist aber ansonsten ein traditioneller Animationsfilm
Auf der Grundlage eines in China immens erfolgreichen Romans über das Aufeinandertreffen von Wolf und Mensch inszeniert Jean-Jacques Annaud ein Epos, das auf spektakuläre Actionsequenzen setzt
Eine angehende Schriftstellerin verfällt im New York des Jahres 1901 einem britischen Adligen und wird seine Ehefrau. Doch in dem alten Familienbesitz in Großbritannien hat sie wiederholt Geistererscheinungen. Offenbar hat das Gebäude eine unheilvolle Vergangenheit. Guillermo de Toros Film balanciert souverän zwischen haunted house und gothic romance und ist zudem ein Fest für die Augen
Zwischen atmosphärisch dichten Bildern, Splattermomenten und Dilettantismus changierendes Horrormärchen
Roadmovie, das die Annäherung zweier Personen zeigt, dabei aber zu sehr auf Standardsituationen setzt und nur durch Hauptdarsteller Wotan Wilke Möhring einigermaßen über die Runden gebracht wird
Neuauflage der Komödienreihe um die Familie Griswold (vier Kinofilme zwischen 1983 und 1997), in gewisser Weise ein Remake des ersten Films, denn diesmal versucht Familienvater Rusty seine Familie in den Vergnügungspark »Walley World« zu bringen, wie einst sein Vater ihn. Mit Ed Helms in der Rolle, die damals Chevy Chase populär machte, und Christina Applegate als dessen Ehefrau hat der Film zwar eine ansprechende Besetzung, aber der Humor ist ziemlich uneinheitlich, reicht von zotig bis liebenswert
Der jüngste Film aus dem Universum der Marvel-Superhelden kommt gradlinig und vergleichsweise bescheiden daher – ein Intermezzo vor der nächsten Materialschlacht
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Weitere Inhalte zu Frank Arnold
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In »Roar – Frauen, die ihre Stimme erheben« erkunden acht Geschichten die Rollen von Frauen in der Gesellschaft.
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In der britischen Serie »Slow Horses« versuchen in Ungnade gefallene Geheimagenten sich zu rehabilitieren.
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Ein Agententhriller als Kammerspiel: »Der Anruf« (All the Old Knives) mit Chris Pine und Thandiwe Newton.
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Mit »Moon Knight« kommt ein zumindest fürs Kino neuer Marvel-Held zum Zuge: Oscar Isaac spielt in einer Doppelrolle zwei sehr gegensätzliche Männer, die sich denselben Körper teilen müssen.
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Im Warner Serververse: »Space Jam 2: A New Legacy«.
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Der Sonderzahl-Verlag beschäftigt sich intensiv mit Filmemacherinnen aus Österreich. Zu Barbara Albert und Jessica Hausner sind Monografien erschienen.
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In Hamburg wiederentdeckt: Der britische Regisseur Basil Dearden.




