Will Smith

Produzent/in von:

Der 12-jährige Afroamerikaner Dre Parker zieht mit seiner Mutter von Detroit nach Peking und muss dort Kung-Fu lernen, um sich in seiner neuen Umgebung zu behaupten. »Karate Kid« ist ein pädagogisch angehauchtes Kung-Fu-Märchen mit überdurchschnittlich harten Kämpfen
Gabriele Muccinos spiritueller Thriller »Sieben Leben« mit Will Smith als supergutem Menschen von L. A. passt perfekt in die aktuelle Wirtschaftskrise. Der Abgesang auf Materialismus und Selbstbezogenheit leidet aber an einem Plot-Overkill und schwerem Pathos
Ein alternder schwarzer Polizist tyrannisiert seine Kinder, seine Nachbarschaft und ein junges Ehepaar, die das Haus neben dem seinen beziehen. Sein zunehmender Realitätsverlust mündet in gewaltsame Auseinandersetzungen, die Neil LaButes sorgfältige und subtile Inszenierung zunehmend gewöhnlicher erscheinen lassen
Will Smith gibt endlich mal einen Superhelden, der nicht nur übermenschliche Fähigkeiten, sondern auch allzu menschliche Schwächen hat. Leider ist der »Hancock« so durchwachsen wie sein Held, denn er kann sich am Ende nicht entscheiden, ob er nun eine Komödie, ein Drama oder ein Actionfilm ist

Als Schauspieler/in:

Uninspirierte Auftragskiller-Action im High-End-Gewand: Ang Lee (»Life of Pi«) demonstriert den doppelten Will Smith zwar in handwerkliche Brillanz, begnügt sich aber mit einem allzu simplen Skript, das sich von einem 3D-Schmankerl zum nächsten hangelt
Klassische Märchengeschichte – Prinzessin verliebt sich in Bürgerlichen, Schwierigkeiten folgen auf dem Fuße, ein magisches Wesen muss helfen – trifft auf humorvollen Regisseur mit einem Händchen fürs Spektakel. Das Resultat ist eine unbekümmert farbenfroh exaltierte Fabel, die den Zauber zurück ins Morgenland bringt und das Publikum zum Schwelgen
»Verborgene Schönheit« ist filmische Seelenheilkunde von aufdringlicher Natur und bescheidener Güte, die selbst das ausgezeichnet spielende Ensemble um Will Smith nicht retten kann
»Suicide Squad« ist ein zu Beginn noch recht amüsantes Superschurken-Abenteuer, das schließlich vor allem an seiner oberflächlichen Figurenzeichnung und einer Tendenz zu unappetitlichem Macho-Militarismus scheitert
Die in den USA kontrovers diskutierte Geschichte sowie Will Smith in einer der besten Rollen seiner Karriere sind gute Gründe, sich »Erschütternde Wahrheit« von Peter Landesman anzusehen. Dass dessen melodramatisch angehauchte Inszenierung allerdings arg konventionell ausfällt, steht der Wucht seines Enthüllungsdramas etwas im Weg
Trotz Starbesetzung ist die Fantasyromanze über Schicksale, die, von Schutzengeln und Dämonen beeinflusst, über Zeit und Raum hinweg verknüpft sind, nicht nur kitschig, sondern erstaunlich uninspiriert ausgefallen
Vor 1000 Jahren haben die Menschen die Erde verlassen. Nun stranden ein legendärer Krieger und sein Sohn als Überlebende eines Raumschiffabsturzes auf dem verwaisten Planeten. M. Night Shyamalan verwandelt dieses bizarre Sci-Fi-Szenario in ein beklemmendes Drama, in dem sich Will und Jaden Smith am Vater-Sohn-Traumata abarbeiten
Will Smith und Tommy Lee Jones müssen die Welt erneut vor fiesen Aliens retten und reisen dafür zurück ins Jahr 1969. Der dritte Teil der Men in Black-Reihe ist keine hochgerüstete Modernisierung, sondern wartet mit einer tragfähigen Story, Entwicklungsprozessen der Figuren und Selbstironie auf
Gabriele Muccinos spiritueller Thriller »Sieben Leben« mit Will Smith als supergutem Menschen von L. A. passt perfekt in die aktuelle Wirtschaftskrise. Der Abgesang auf Materialismus und Selbstbezogenheit leidet aber an einem Plot-Overkill und schwerem Pathos
Will Smith gibt endlich mal einen Superhelden, der nicht nur übermenschliche Fähigkeiten, sondern auch allzu menschliche Schwächen hat. Leider ist der »Hancock« so durchwachsen wie sein Held, denn er kann sich am Ende nicht entscheiden, ob er nun eine Komödie, ein Drama oder ein Actionfilm ist

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Tipp
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