Sebastian Schipper

Regisseur/in von:

»Victoria«-Regisseur Sebastian Schipper schickt einen geflüchteten Kongolesen und einen Engländer durch Europa: ein holprig geratenes Roadmovie mit einer arg pädagogischen Flüchtlingsgeschichte, das als Buddymovie dennoch gut funktioniert
Ein kühnes, mitreißendes cineastisches Experiment, 140 Minuten in einer einzigen ungeschnittenen Einstellung: »Victoria« ist ein rauschhafter atemloser Trip durch eine Berliner Nacht
Frei nach den »Wahlverwandtschaften« treibt Sebastian Schipper ein Paar durch die Untiefen emotionaler Verwirrung. Mit Blick auf die Irritation, die vom Menschen selbst ausgeht, inszeniert er ein Open-Air-Kammerspiel um banale Konflikte, die nur deshalb ausgehalten werden, weil sie nicht zu ändern sind
Mit Hilfe hochklassiger Handwerker wie Frank Griebe (Kamera) und Andrew Bird (Schnitt), gelingt es Sebastian Schipper in seinem Regiedebüt kleine Geschichten über die Säulen der Freundschaft in gelassenem Rhythmus einer Hamburger Nacht zu erzählen

Drehbuchautor/in von:

»Victoria«-Regisseur Sebastian Schipper schickt einen geflüchteten Kongolesen und einen Engländer durch Europa: ein holprig geratenes Roadmovie mit einer arg pädagogischen Flüchtlingsgeschichte, das als Buddymovie dennoch gut funktioniert
Ein kühnes, mitreißendes cineastisches Experiment, 140 Minuten in einer einzigen ungeschnittenen Einstellung: »Victoria« ist ein rauschhafter atemloser Trip durch eine Berliner Nacht
Frei nach den »Wahlverwandtschaften« treibt Sebastian Schipper ein Paar durch die Untiefen emotionaler Verwirrung. Mit Blick auf die Irritation, die vom Menschen selbst ausgeht, inszeniert er ein Open-Air-Kammerspiel um banale Konflikte, die nur deshalb ausgehalten werden, weil sie nicht zu ändern sind
Mit Hilfe hochklassiger Handwerker wie Frank Griebe (Kamera) und Andrew Bird (Schnitt), gelingt es Sebastian Schipper in seinem Regiedebüt kleine Geschichten über die Säulen der Freundschaft in gelassenem Rhythmus einer Hamburger Nacht zu erzählen

Produzent/in von:

»Victoria«-Regisseur Sebastian Schipper schickt einen geflüchteten Kongolesen und einen Engländer durch Europa: ein holprig geratenes Roadmovie mit einer arg pädagogischen Flüchtlingsgeschichte, das als Buddymovie dennoch gut funktioniert
Ein kühnes, mitreißendes cineastisches Experiment, 140 Minuten in einer einzigen ungeschnittenen Einstellung: »Victoria« ist ein rauschhafter atemloser Trip durch eine Berliner Nacht

Als Schauspieler/in:

Sein Selbstmordversuch ist gescheitert, doch mit einem Gehirntumor scheint Mikes Todeswunsch dennoch in Erfüllung zu gehen. »Coconut Hero« ist ein lakonisches Coming-of-Age-Drama, das wegen der platten Frauencharaktere allerdings einen Gutteil seines Charmes einbüßt
Maria (Kim Basinger) ist erfolgreiche Geschäftsfrau im Hamburger Hafen. Was ihr zum Glück fehlt, ist ein Baby. Sie ist bereit, zu drastischen Mitteln zu greifen. Ein Psychothriller, der wegen Basingers Auftritt packt
Ambitioniertes, an Originalschauplätzen gedrehtes Afghanistandrama, das neben einer düsteren Botschaft wenig zu erzählen hat
Das Historiendrama »Ludwig II« weist mit Sabin Tambrea als exaltiertem Musenliebling und Sebastian Schipper als melancholischem Weltflüchter eine passgenaue Besetzung auf. Der Film verleiht dem Mythos Ludwig menschliche Züge und nimmt durch feine Ironie für sich ein
Bilderreich, aber inhaltlich eher konservativ erzählt Tom Tykwer in seiner mit Devid Striesow, Sophie Rois und Sebastian Schipper bestens besetzten Komödie eine Dreiecksgeschichte mit Queer-Motiven
Drama vom Ende einer Beziehung und von der Unfähigkeit, sich dieses Ende einzugestehen. Karmakar überträgt Fosses Theaterstück »Die Nacht singt ihre Lieder« mit Bravour auf die Leinwand und lädt den Zuschauer dazu ein, im Spiegel der Bilder ureigenste Erfahrungen auszugraben und zu erkunden

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Meldung
Sebastian Schippers »Victoria« wurde von unseren Lesern zum deutschen Film des Jahres 2015 gewählt und auf der Berlinale mit dem epd Film-Leserpreis ausgezeichnet