Redaktion epd Film

Weitere Inhalte zu Redaktion epd Film

Tipp
am So., den 26.5. in Frankfurt am Main – epd Film-Redakteur Rudolf Worschech spricht mit dem Regisseur Uli Gaulke über »Sunset Over Hollywood«
Tipp
30. April – 5. Mai, Schwerin – Vier Wettbewerbe bietet das Festival in Mecklenburg-Vorpommern an: Spielfilm, Kinder- und Jugendfilm, Dokumentarfilm sowie Kurzfilm. Ehrenpreisträgerin ist in diesem Jahr Katharina Thalbach, während Irland als Gastland vorgestellt wird und mit aktuellen Filmarbeiten sowie einem vielfältigen Rahmenprogramm in den Fokus rückt. In dieser Sektion läuft auch »Black 47«, der bei uns nie im Kino zu sehen war.
Tipp
30. April – 5. Mai, Stuttgart – Das Festival hat sich mittlerweile zu einem Dreh- und Angelpunkt des internationalen Animationsfilmschaffens entwickelt. Gleichzeitig bietet das Festival Filmemachern, Produktions- und Verleihfirmen die Möglichkeit, ihre Filme und transmedialen Projekte einem großen Publikum näherzubringen. Der Schwerpunkt wird in dieser Ausgabe »Europa« sein. Daneben wird es ein kuratiertes Programm zur Verbindung von Wissenschaft und Animation geben.
Tipp
25.–30. April, Linz – Das Festival konzentriert sich seit 2004 auf das europäische Autorenkino. Zu entdecken gibt es nicht nur eine Auswahl hochkarätiger europäischer Produktionen, sondern auch ausgewählte Highlights der vergangenen Festivalsaison aus Cannes, Venedig oder der Berlinale. In der Sektion »Spotlight« wird die Regisseurin, Produzentin, Lektorin und Filmkonservatorin Iris Elezi aus Albanien diverse Arbeiten aus ihrem Heimatland, aktuell wie historisch, präsentieren.
Tipp
24.–28. April, Potsdam – Studierende der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf organisieren jährlich das größte Studierendenfilmfestival Europas. Das diesjährige Festival steht unter dem Motto »explore«, mit Filmen, die sich sowohl ästhetisch als auch inhaltlich auf unbekannte Wege begeben. Dazu gibt es den Fokus Produktion, in dem Studierende aus diesem Bereich Projekte präsentieren. Die neue Sektion 360°-Film und die Future-Sektion zeigen ein speziell ausgewähltes Programm für Kinder ab 6 und Jugendliche ab 12 Jahren.
Tipp
10.–17. April, Tübingen, Stuttgart, Freiburg, Reutlingen – Das CineLatino findet parallel zum CineEspanol statt. Das beliebte Publikumsfestival in verschiedenen Städten Baden-Württembergs weiß neben dem Wettbewerb sein Publikum mit Retrospektiven, Werkschauen, Diskussionsrunden, Konzerten, Partys und Ausstellungen zu begeistern. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Filmland Costa Rica.
Tipp
9.–14. April, Dresden – Das Festival an der Elbe hat sich mittlerweile zum höchstdotierten Kurzfilmfestival in Europa entwickelt. Neben dem Wettbewerb findet man ein umfangreiches Zusatzangebot aus Länderschwerpunkten, Retrospektiven, Jugend- und Kinderfilmen. Daneben begleitet die Sektion »etc. – events. trainings. connections« das Filmfest und ergänzt dieses mit Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Workshops und Ausstellungen.
Tipp
9.–14. April, Dortmund – Das Festival zeigt jährlich abwechselnd in Dortmund und Köln aktuelle und ältere Werke, die von Frauen gedreht oder produziert wurden, aufgeteilt in die drei Sektionen Panorama, Querblick und einen Länderfokus. Dieses Jahr trägt der Fokus den Titel »Bilderfallen: Täuschung, Tarnung, Maskerade «. Dabei sollen die Versteckspiele der Filme, der Darsteller und ihrer Figuren reflektiert werden. Einer der Filme dieses Programms ist der surreale Animationsfilm »The Man Woman Case«.
Tipp
3.–7. April, Halle (Saale) – Das Kurzfilmfestival hat dieses Mal »Mut/ Courage« zum Thema. Die Kurzfilme werden in drei Wettbewerben vorgestellt (international, Dokumentarfilm und Kinderfilm) und ergänzt durch ein kuratiertes Kurzfilmprogramm. Die Kurzfilme, die hier gezeigt werden, müssen formal und inhaltlich ungewöhnlich sein.
Tipp
10.–16. April, Wiesbaden – Das Festival des mittel- und osteuropäischen Films bietet auch in diesem Jahr ein breit angelegtes Programm. Das Kernstück bildet wie immer der Wettbewerb aus rund zehn Spiel- und sechs Dokumentarfilmen. Als Eröffnungsfilm läuft »Gott existiert, ihr Name ist Petrunya« der mazedonischen Regisseurin Teona Strugar Mitevska, die in diesem Jahr auch die Präsidentin der Jury ist. Eine Hommage ist dem polnischen Regisseur Krzysztof Zanussi gewidmet, der auch anwesend sein wird und seinen neuen Film »Eter« vorstellt.