Redaktion epd Film

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am Fr. 9.11. in Frankfurt am Main – Vorstellungen um 18:00 Uhr und 20:30 Uhr im Orfeos Erben in Anwesenheit der Regisseurin Mila Turajlić und Prof. Dr. Sabine Rollberg (Arte/WDR/KMH Köln)
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21. bis 24. November – Seit 1990 ist das kleine Festival im Ruhrpott ein Treffpunkt für deutsche Filmschaffende. Gezeigt werden Kurz- und Spielfilme aus der Region, von Schülern oder mit Armin Rohde, der das diesjährige Festival mit einer Lesung eröffnet. Preise werden nicht nur an den besten Film oder Kurzfilm vergeben, sondern auch für mittellange Filme und den besten Filmtitel.
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17. bis 25. November 2018 – Das internationale Festival des deutschen Film-Erbes beschäftigt sich nicht mit großen Neuerscheinungen, sondern fast vergessenen Werken aus dem Archiv. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Schaffen des Regisseurs und Produzenten Joe May, der in der Weimarer Republik für damals sehr erfolgreiche Detektiv- und Abenteuerfilme verantwortlich war. Nach dem in Hamburg stattfindenden Festival gehen Teile des Programms auf Tournee, unter anderem werden die Filme in Berlin, Prag und Zürich gezeigt.
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16. bis 25. November, Wiesbaden – Das exground gehört seit langem zu den wichtigsten Festivals für unabhängige und ungewöhnliche Produktionen aus aller Welt. In diesem Jahr stehen die Philippinen im Mittelpunkt, außerdem werden deutsche und amerikanische Low-Budget-, Underground- oder Trashfilme gezeigt.
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14. bis 17. November – Vor der Kulisse des Ostseebads Ahrenshoop werden ungewöhnliche Spielfilme gezeigt und von einer Jury, bestehend aus dem Moderator Max Moor, und den Schauspielern Jördis Triebel und Uwe Kockisch, ausgezeichnet. Zu den Preisen gehören auch Stipendiums-Aufenthalte zur Drehbuchentwicklung an der Ostsee; die daraus hervorgegangenen Filme sind selbstverständlich im Programm zu sehen.
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14. bis 23. November, Berlin – Die Filme des Leipziger Künstlers Lutz Dammbeck bewegen sich am Rand des Kinos, auf der Grenze zur bildenden Kunst. Seit seinen Anfängen in den Trickfilmstudios der DEFA sucht er innovative Formen. Seit 1986 beschäftigt er sich im Westen mit verdeckten Machtstrukturen, dabei entstanden Filme über Gameshows und das Internet. Das Deutsche historische Museum zeigt sieben seiner Filme im Berliner Zeughauskino.
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13. bis 18. November – Das Kasseler Dokfest beschäftigt sich mit allen Spielarten des Dokumentarfilms. Mit mehreren Hundert Arbeiten aus über 70 Ländern wird ein Programm für alle Altersgruppen gezeigt, darunter auch Multimediainstallationen und Werke im 360°-Format. Auch Vorträge, Workshops und die Dokfest-Lounge mit einem Party-Programm gehören dazu.
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6. bis 11. November – In der deutsch-sorbischen Stadt wird dem osteuropäischen Film in seiner ganzen Bandbreite eine Bühne gegeben. Fünf Tage lang werden Lang- und Kurzfilme sowie ein Kinder- und Jugendprogramm aus Polen, Russland oder Lettland vor großem Publikum gezeigt. Als einer der vielen Kinderfilme wird die rbb-Produktion »Die Galoschen des Glücks« in Cottbus ihre Weltpremiere feiern.
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2.-11. November – Die von der Kinothek Asta Nielsen veranstalteten Frankfurter Frauen Film Tage sollen Filme von und über Frauen aus den letzten hundert Jahren zeigen. Programmschwerpunkte der dieses Jahr erstmalig stattfindenden Veranstaltung sind eine Hommage an eines der ersten feministischen Festivals, das 1972 in Edinburgh stattfand, und die Wiederentdeckung der Filmemacherin Recha Jungmann.
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31. Oktober bis 7. November, Tübingen/Stuttgart – Mit Filmen nicht nur aus Frankreich, sondern der gesamten frankophonen Welt wartet das Publikumsfestival im Süden der Republik auf. Im Fokus steht dieses Jahr das Filmland Belgien, zudem werden eine Reihe Highlights aus den letzten Jahren präsentiert. Eine internationale Jury vergibt Auszeichnungen im Lang- und Kurzfilmbereich, hinzu kommen Publikumspreise.