Silvia Hallensleben
Filmkritiken von Silvia Hallensleben
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Ein persönlicher, breit aufgestellter, bissiger und denkanregender Film zum Kino von Frauen, dem es bei aller aktuellen Dringlichkeit nur etwas an Geschichtsbewusstsein mangelt.
Lebendiges dokumentarisches Porträt einer streitbaren Comedian und Aktivistin, das fragmentarische Einblicke in aktuelle Befindlichkeiten der israelischen Linken bietet.
Familienforschung mit überfamiliärer Bedeutung: Darío Aguirres Dokumentarfilm ist neben einem bitteren Rassismus-und-Misogynie-Dokument auch eine persönliche Aufarbeitung von Hunderten Jahren Ausbeutung durch Hausarbeit und sexuellen Missbrauch.
Langzeitbeobachtung in einer Mädchenwohngruppe der Jugendhilfe: »Systemsprenger« im Dokumentarfilm – nur mit hoffnungsnäherem Ausgang.
Fiktionalisierung eines ergreifenden historischen Frauenschicksals, das fast exemplarisch zeigt, wie bedeutsamer Stoff vermeintlichen Publikumserwartungen geopfert wird.
Ein dokumentarisches Firmenporträt als anregendes Plädoyer für einen offenen und selbstbestimmten Umgang mit dem Lebensende.
Eva Neymanns impressionistisch montierter dokumentarischer Blick auf ihre »gefühlte Heimatstadt« Odessa schafft mit Präzision und Lyrik eine beeindruckende Liebeserklärung zwischen Schrecken und prekärer Schönheit.
Ein kluger, herzenswarmer und -wärmender Film, der mit scheinbar leichter Hand von schweren Dingen erzählt.
In ihrem ersten langen Dokumentarfilm verarbeitet Olga Kosanović ihre Erfahrungen mit dem Einbürgerungsverfahren in Österreich zu einem auch für Nicht-Ösis lehrreichen, bitter-humorigen und höchst unterhaltsamen Film.
Das dokumentarische Porträt einer geradlinigen Frau, das den im Titel angezeigten Wissenschaftskrieg nur als Hintergrundillustration mitnimmt.
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Meldung
Arbeit als filmisches Sujet: Das Kölner Symposium diskutiert historische, aktuelle und experimentelle Dokumentarfilme – von Industriearbeit bis KI, von Selbstermächtigung bis Prekarität der Filmschaffenden selbst.
Meldung
Die Duisburger Filmwoche erlebt ungewohnt große Aufmerksamkeit: Zwischen Stadtbild-Debatte, spannenden Dokumentarfilmen und intensiven Publikumsgesprächen zeigt das Festival seine besondere kulturelle Kraft.
Thema
Mölln, Kyjiw, Benin – Aktuelle Dokumentarfilme legen den Finger in alte Wunden, sind ästhetisch und narrativ vielseitig – und hoch politisch.
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Das dfi-Symposium »DOING TIME. Dokumentarische Operationen im Umgang mit Zeit.« fand am 9./10. Januar 2025 im Filmhaus Köln statt.
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Ob Retrospektive zu Robert Kramer oder die Darstellung der japanischen Kolonialzeit im koreanischen Kino: Neben dem Hauptprogramm bot die Viennale auch in den Nebenreihen spannende (Wieder-)Entdeckungen.
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Als Schwerpunkt des diesjährigen Festivals: das Thema »Rage & Horror«. Individuelle und kollektive Gefühle von Wut und Zorn und ihre Konsequenzen, die in dieser Sektion in unterschiedlichsten Genres durchgespielt wurden.
Meldung
Die unter neuer Leitung sanft renovierte Diagonale in Graz überzeugte unter anderem mit einem historischen Special zu frühen migrantischen Filmen und mit einer Werkschau zu Lisl Ponger.
Meldung
Harte Themen prägten die Dokumentarfilme quer durch die Sektionen der Berlinale. Eine Bestandsaufnahme zwischen privaten und politischen Traumata, Kriegen und postkolonialistischer Aufarbeitung.
Meldung
Meister der dokumentarischen Begegnung: Thomas Plenert, Kameramann, 1.2.1951 – 15.7.2023.
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