Silvia Hallensleben
Filmkritiken von Silvia Hallensleben
Seiten
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »
Porträt einer außerordentlichen und meinungsstarken Künstlerin, das auch Plädoyer für die Anerkennung von Bedeutung und Kraft historischer und aktueller afrikanischer Kultur ist.
Empathischer Dokumentarfilm über Menschen der Wissenschaft, die mit der mangelnden Resonanz auf ihre Erkenntnisse zur Erderhitzung hadern.
Eine filmisch-musikalische Forschungs- und Erlebnisreise zur lebendigen Erinnerung an die bis heute heftig umkämpfte Stadt Beirut.
Ein facettenreicher Dokumentarfilm über selbstbewusst kämpferische Mädchen in aller Welt, der sich besonders für ein junges Publikum und den schulischen Einsatz eignen dürfte.
Ein einfühlsames Porträt von und Plädoyer für Transmenschen, die in der südwestdeutschen Provinz unter besonderer »Beobachtung« stehen.
Eine von Solidarität getragene Suche auf den Spuren der Befreiungstheologie, die auch daran erinnert, dass es in den USA schon vor MAGA gängige Politik war, gewaltsam gegen fortschrittliche Bewegungen vorzugehen.
Ein Roadmovie als wehmütige Zeitreise, die ihre Bedeutung aus den Perspektiv-Verschiebungen zwischen der Drehzeit von 2001 und der Katastrophe der letzten Jahre bekommt.
Ein persönlicher, breit aufgestellter, bissiger und denkanregender Film zum Kino von Frauen, dem es bei aller aktuellen Dringlichkeit nur etwas an Geschichtsbewusstsein mangelt.
Lebendiges dokumentarisches Porträt einer streitbaren Comedian und Aktivistin, das fragmentarische Einblicke in aktuelle Befindlichkeiten der israelischen Linken bietet.
Familienforschung mit überfamiliärer Bedeutung: Darío Aguirres Dokumentarfilm ist neben einem bitteren Rassismus-und-Misogynie-Dokument auch eine persönliche Aufarbeitung von Hunderten Jahren Ausbeutung durch Hausarbeit und sexuellen Missbrauch.
Seiten
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »
Weitere Inhalte zu Silvia Hallensleben
Seiten
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- nächste Seite ›
- letzte Seite »
Meldung
Empowerment statt Defätismus: Das Internationale Frauen Film Fest Dortmund + Köln (22.–26.4.2026).
Meldung
Arbeit als filmisches Sujet: Das Kölner Symposium diskutiert historische, aktuelle und experimentelle Dokumentarfilme – von Industriearbeit bis KI, von Selbstermächtigung bis Prekarität der Filmschaffenden selbst.
Meldung
Die Duisburger Filmwoche erlebt ungewohnt große Aufmerksamkeit: Zwischen Stadtbild-Debatte, spannenden Dokumentarfilmen und intensiven Publikumsgesprächen zeigt das Festival seine besondere kulturelle Kraft.
Thema
Mölln, Kyjiw, Benin – Aktuelle Dokumentarfilme legen den Finger in alte Wunden, sind ästhetisch und narrativ vielseitig – und hoch politisch.
Meldung
Das dfi-Symposium »DOING TIME. Dokumentarische Operationen im Umgang mit Zeit.« fand am 9./10. Januar 2025 im Filmhaus Köln statt.
Meldung
Ob Retrospektive zu Robert Kramer oder die Darstellung der japanischen Kolonialzeit im koreanischen Kino: Neben dem Hauptprogramm bot die Viennale auch in den Nebenreihen spannende (Wieder-)Entdeckungen.
Meldung
Als Schwerpunkt des diesjährigen Festivals: das Thema »Rage & Horror«. Individuelle und kollektive Gefühle von Wut und Zorn und ihre Konsequenzen, die in dieser Sektion in unterschiedlichsten Genres durchgespielt wurden.
Meldung
Die unter neuer Leitung sanft renovierte Diagonale in Graz überzeugte unter anderem mit einem historischen Special zu frühen migrantischen Filmen und mit einer Werkschau zu Lisl Ponger.
Meldung
Harte Themen prägten die Dokumentarfilme quer durch die Sektionen der Berlinale. Eine Bestandsaufnahme zwischen privaten und politischen Traumata, Kriegen und postkolonialistischer Aufarbeitung.
Seiten
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- nächste Seite ›
- letzte Seite »



