Jenny Schily

Jenny Schily wurde als Tochter des deutschen Politikers Otto Schily und der Malerin Christiane Schily geb. Hellwag geboren. Jenny Schily absolvierte eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» Berlin. Ihr erstes Engagement führte sie ans Staatstheater Dresden, wo sie in der Titelrolle der »Emilia Galotti« debütierte. Danach war sie am Schauspiel Frankfurt und Ensemblemitglied am Theater am Turm, Frankfurt. Von 2002 bis 2006 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin engagiert. Seit 2010 tritt sie regelmäßig im Maxim-Gorki-Theater in Berlin auf.

Neben ihren Theater-Engagements begann Jenny Schily 1996 auch für Kino und Fernsehen zu arbeiten. Ihre erste große Rolle hatte sie 1996 in der TV-Verfilmung der Lebensgeschichte von Roy Black. Es folgten zahlreiche Engagements in Kino- und TV-Filmen, darunter 2000 Die Stille nach dem Schuss (Regie: Volker Schlöndorff). Jenny Schily lebt in Berlin.

Quelle: Alamode

Als Schauspieler/in:

Ein Ensemble-Film über die verschiedensten Facetten von Unglück und Liebe – mit starken Szenen und hervorragenden Schauspielern, aber auch zu viel Musik: »Was uns nicht umbringt«
Mit ihrem komischen Drama, das von einer grandiosen Hauptdarstellerin lebt, leuchtet Stina Werenfels gleichermaßen Licht- und Schattenseiten der sexuellen Selbstbestimmung geistig Behinderter aus
Hübscher Horrorfilm über den ganz normalen Teiltag einer erstaunlich großen Familie. Ein auf vielen Ebenen beglückendes Debütstück des jungen Regisseurs Ramon Zürcher
Krebs als Motivationsschub ohne Larmoyanz – das ist die Botschaft von Marc Rensings ­abgeklärtem Film, der eine Frau mit knapp 50 Jahren schwimmend durch den Ärmelkanal schickt
In Texas stellt ein deutscher Headhunter einem amerikanischen Topmanager nach. »Houston« ist ein nüchternes Drama über eine gescheiterte Exis­tenz mit einem bravourösen Ulrich Tukur
Verstörender Debütfilm über einen Vater, der auf der Suche nach seiner Tochter feststellen muss, dass plötzlich alle Kinder verschwinden. Stilsicher mit Anklängen an den Endzeitfilm inszeniert
Eigentlich eine spannende Geschichte, die von einstigen Stasiagenten und deren heutigem mafiösen Treiben erzählt. Ein Jugendlicher gerät in ihren Bannkreis. Leider verspielt Regisseur Marc Bauder seine Story in der Art eines banalen TV-Krimis
Ulrich Köhlers »Schlafkrankheit« erzählt in selbstbewussten, sorgsam on location erarbeiteten Bildern eine etwas andere Afrikageschichte: von einer Arztfamilie, einer gescheiterten Mission und einem mysteriösen Nilpferd

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Tipp
am 5. und 7.11. im ZDF und in der Mediathek