Keanu Reeves

Als Schauspieler/in:

Im dritten Teil der Filmserie um den von Keanu Reeves gespielten Profikiller verwandelt sich John Wicks Welt in eine kafkaeske Version unserer globalisierten Wirklichkeit. Eine spannende Entwicklung, die aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die routiniert inszenierten Actionszenen nicht an die Kampfchoreographien der früheren Filme heranreichen
Als schlecht gelaunte Hochzeitsgäste treffen Keanu Reeves und Winona Ryder aufei­nander, feinden sich an – und kommen sich näher. »Destination Wedding« ist eher die Versuchsanordnung einer romantischen Komödie als deren Erfüllung
Im zweiten Teil der Saga um den von Keanu Reeves gespielten Profikiller John Wick setzt Regisseur Chad Stahelski seine Ideen von einem Actionkino, das konsequent mit den heutigen Inszenierungskonventionen des Genres bricht, noch konsequenter um
Eine vielschichtige, hyperstilisierte Extravaganz des dänischen Dauerprovokateurs Nicolas Winding Refn. In traumhaft schönen Bildern erkundet er in »The Neon Demon« die Ästhetik und den Horror der Modebranche von Los Angeles. Die Hauptrolle – eine gar nicht so naive Unschuld vom Lande – spielt die grandiose Elle Fanning
Keanu Reeves tritt als Profikiller gegen die Russenmafia an. Gut besetzter, handwerklich solider, aber seelenloser und auf Dauer langweilender Actionkracher
In diesem uninspirierten Fantasy-Spektakel um heroische Samurai muss Keanu Reeves als verfemter Schwertkämpfer über die Klinge springen
Eine depressive Mittelstandsfrau bezieht weit vor ihrer Zeit eine Seniorenresidenz und stößt zwischen Siechtum und Gebrechlichkeit auf die Bruchstellen ihrer eigenen Kindheit. Rebecca Miller, Tochter von Arthur Miller, hat mit »Pippa Lee« ihren eigenen Roman verfilmt
Noch einmal kommt der außerirdische Messias Klaatu in dem Remake des SF-Klassikers »Der Tag, an dem die Erde stillstand« auf die Erde, um uns zu warnen: Wenn wir nicht aufhören, der Erde zu schaden, will er die Apokalypse einleiten. Was in den Fünfzigern sicher zeitkritisch und visionär war, wirkt heute banal und überholt