Frank Arnold
Filmkritiken von Frank Arnold
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Die drei Jungdetektive, die sich »Die drei ???« nennen, brechen aus ihrem kalifornischen Heimatort nach Rumänien auf, um am Set eines Vampirfilms ein Praktikum zu machen. Sollte es in dem Schloss, das als Drehort dient, tatsächlich spuken? Die Drei lösen einmal mehr einen Kriminalfall – mehr analog als digital, was die älter gewordenen Fans der Serie erfreuen dürfte.
Der Protagonist der Geschichte, der das Unheil in Gang setzt, bleibt dem Zuschauer von ersten bis zum letzten Moment unsympathisch und am Ende bleibt neben einigen effektvollen Sequenzen nichts übrig.
Was passiert, wenn der Weihnachtsmann auf eine Gruppe böser Menschen stößt, die ihn bei seiner Mission des Geschenkeverteilens stören? Aus dieser Ausgangslage entwickelt dieser Film sein Szenario, das man als '»Stirb langsam« mit dem Weihnachtsmann' auf den Punkt bringen könnte.
Der Film setzt auf bewährte Figuren aus dem Arsenal des Genre- und Exploitationfilms und profiliert sich vor allem durch einige heftige Splatterszenen.
Ein Thriller mit einigen kleinen Überraschungen, die auch einen Kontext zur Nachkriegszeit und zu einer vaterlosen Generation herstellen. Offenbar der Film eines Filmverrückten (im positiven Sinne).
Trotz einiger origineller Figuren verlässt sich der Film zu sehr auf bekannte Muster und verschenkt dadurch sein Potenzial.
Energiequellensuche in einer fremden Welt: Disney-Animationsfilm, der geschickt eine Abenteuergeschichte mit einer Erforschung von Familienverhältnissen verknüpft.
Zwischen lakonischer Komik und ausgeprägten Wohlfühlmomenten angesiedeltes Roadmovie von Mika Kaurismäki.
An die AAO-Kommune von Otto Mühl angelehnter Film, ein sehenswertes Lehrstück über Macht und Machtmissbrauch im Namen der Freiheit.
Vier Jahre nach seinem letzten Auftritt, der eine ganze Kleinstadt erneut in Panik versetzte, ist Michael Myers wieder da und mordet erneut an Halloween. Und diesmal ist er nicht allein. Abschließender Film der Remake-Trilogie, der mit dem Schwerpunkt auf den Traumata der Beteiligten originelle Akzente setzt.
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Rache an den Lebenden : Mit einer verdienstvollen Edition würdigt Plaion das Werk von Mario Bava, der jetzt 110 Jahre alt geworden wäre.
Meldung
In Zürich fand am gestrigen Mittwoch die Pressekonferenz statt, bei der das Leitungsteam von Locarno das Programm des diesjährigen Festivals (7.-17. August) bekannt gab, die mittlerweile 77. Ausgabe.



