Frank Arnold
Filmkritiken von Frank Arnold
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Ende der dreißiger Jahre lernt ein Mann bei einem amerikanischen Wanderzirkus die Tricks, die ein Hellseher benötigt, um sein Publikum einzuwickeln. Als er sich jedoch in der Großstadt auf immer riskantere Geschäfte einlässt, droht seine Karriere in ein Fiasko zu münden. Neuverfilmung eines düsteren Nachkriegsromans, die den amerikanischen Aufstiegstraum seziert, in der Erzählweise allerdings etwas zu glatt bleibt.
Impresario Buster Moon und seine Truppe hoffen diesmal auf einen Auftritt in der Showbusiness-Metropole. Doch mit einem einflussreichen Musikmogul geraten sie an einen schwierigen Partner. Die Fortsetzung des Animationserfolges »Sing« überzeugt durch ihr präzises komisches Timing, vor allem aber durch die Choreografie eines aufwändigen Science-Fiction-Musicals
Der elfjährige Nikolas gerät an einen magischen Ort namens Wichtelgrund und sorgt dafür, dass Weihnachten ein Fest der Freude wird. Origineller Weihnachtsfilm, der ohne die sonst in dieser Gattung weit verbreitete Süßlichkeit eine fantasievolle Erzählung anbietet, wie die heutigen Weihnachtsbräuche erfunden wurden
In einer kolumbianischen Großfamilie hadert Teenager Maribel damit, dass sie als Einzige nicht mit einer magischen Gabe gesegnet ist. Animiertes Disney-Musical, das die Wichtigkeit der Familie betont und zugleich die Gefahren einer alles überdeckenden Harmonie thematisiert
Im zweiten computeranimierten Film um die 1938 von dem Zeichner Charles Addams ersonnene »Addams Family« begibt sich die Familie mit der Vorliebe fürs Morbide auf eine Rundreise durch die USA. Die soll den Familienzusammenhalt stärken, nachdem sich Tochter Wednesday von ihren Angehörigen entfremdet hat. Überzeugt der Film wiederum mit einem ansprechenden Design, so kommen doch die spezifischen Stärken dieser Familie dabei zu kurz
Gelungener Animationsfilm über eine ungewöhnliche Freundschaft, der eine berechtigte Warnung vor der Abhängigkeit vom Internet und den sozialen Medien skizziert
Zeitreise ins Swinging London: Tief in der Filmgeschichte verankert, feiert Edgar Wright das Kino, blendet aber die hässliche Unterseite des Glamours nicht aus und versetzt dem Zuschauer heilsame Schocks
Dokumentation über die seit fünf Jahrzehnten andauernde Karriere der Sparks-Brüder, die mit musikalischen Experimenten, satirischen Texten und häufig wechselnden Musikstilen zu den bedeutendsten Musikern unserer Zeit gehören. Ein mit fast zweieinhalb Stunden Laufzeit langer, aber in keiner Sekunde langweiliger Film
Nachdem sie von ihrem Vermögensverwalter erfahren hat, dass ihr Erbe restlos aufgebraucht ist, setzt sich eine nicht mehr ganz junge Dame der New Yorker Gesellschaft mit ihrem erwachsenen Sohn nach Paris ab. Zu den Komplikationen zwischen Mutter und Sohn kommt die Tatsache, dass sich in ihrer Wohnung mehr und mehr Leute einfinden, was für bizarre Verwicklungen sorgt. Independent-Komödie von verhaltenem Humor und gelegentlichen satirischen Spitzen, die nicht unangenehm aus der Zeit gefallen scheint
Das Duo Tom (Kater) und Jerry (Maus) verlegt in diesem Film seine fortwährenden handgreiflichen Auseinandersetzungen in ein New Yorker Nobelhotel, in dem die »Hochzeit des Jahrhunderts« gefeiert werden soll. Den Zerstörungsorgien, die die beiden gezeichneten Figuren dabei hinterlassen, steht als Realfilm eine eher fade Geschichte um eine Schwindlerin und die Vorbereitungen einer Prominentenhochzeit gegenüber
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Tipp
Deutsche Sci-Fi-Pionierarbeit: Die Fernsehserie »Raumpatrouille Orion« als 4K-Restaurierung.
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Erinnerung an alte Kinozeiten: Der Cinerama-Film »Die Wunderwelt der Gebrüder Grimm« aufwendig restauriert.
Meldung
Auf dem 18. Bundeskongress der Kommunalen Kinos wurden Zukunftsstrategien diskutiert.
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Ein neues Forschungsfeld ist eröffnet. Und gerade zur rechten Zeit. Fünf Neuerscheinungen beschäftigen sich mit dem jüdischen Film und jüdischer Erfahrung in Deutschland Ost und West.
Meldung
Beim Filmfestival in Locarno zeigte eine Retrospektive die Vielfalt des mexikanischen Films zwischen 1940 und 1969, nun kommen die Filme auch nach Deutschland.
Meldung
Eine forensische Biologin, mit zwei rätselhaften Mordfällen konfrontiert, wird von ihrem Vater mit der Enthüllung eines Familiengeheimnisses überrascht und nimmt sich eines herrenlosen Falken an: in Dominik Grafs neuem Film kommt vieles zusammen – und löst sich überraschend – wenn auch nicht vollständig – auf.
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80er-Jahre Sci-Fi: »Sador – Herrscher im Weltraum«
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