von: 
Auf den ist Verlass: Mads Mikkelsen ist immer ein Hingucker – als Schurke, Rebell oder Familientyp. Ein Porträt.
Eine zärtlich-verrückte Beziehungs­geschichte unter den rauchenden Schloten des Kohlereviers . . .

TV-Tipps

Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka (2016)

15. Juni, 23:55 Uhr, ONE
Vincent Garenq gelingt es nicht immer das dreißig Jahre währende deutsch-französische Justizdrama »Im Namen meiner Tochter« um den Tod von Kalinka Bamberski in eine schlüssige und spannende Erzählform zu kanalisieren.

Big Eyes (2014)

16. Juni, 15:20 Uhr, arte
Schade, dass Tim Burton sich letztlich auf die schöne Oberfläche beschränkt und sein aufregendes Thema psychologisch nicht tiefer auszuloten versteht. Der feministische Kern ist allerdings deutlich herausgearbeitet.

Kindeswohl (2017)

19. Juni, 20:15 Uhr, arte
Eine gewissenhafte Familienrichterin (Emma Thompson) muss entscheiden, ob ein leukämiekranker 17-Jähriger gegen die religiöse Überzeugung seiner Eltern eine lebensrettende Bluttransfusion erhalten soll. Geschickt verwebt Richard Eyre in seiner Ian-McEwan-Verfilmung »Kindeswohl« den juristischen Konflikt mit der Studie einer Ehekrise: eine sehr britische Reflexion über Wahrheit, Würde und Empfindsamkeit.

News

06.06.2024
Die Lust am Gruseln scheint in der Familie zu liegen: mit »They See You« (ab 6. Juni im Kino) legt Ishana Shyamalan ein Regiedebüt vor, in dessen Genre auch M. Night Shyamalan zuhause ist. In London stand die Mittzwanzigerin, die zuvor mit ihrem Vater als Second Unit-Regisseurin sowie bei der Serie »Servant« kollaboriert hatte, anlässlich des Horrorthrillers Rede und Antwort.
27.05.2024
Das 77. Filmfestival Cannes geht mit einer selten unumstrittenen Preisvergabe zu Ende, die die Favoritenfilme auszeichnete und Polemiken vermied.
25.05.2024
Das 77. Filmfestival von Cannes endet mit ein paar Highlights, die jedoch nicht ganz verdecken können, dass es ein enttäuschender Jahrgang war.
Film der Woche 

© Arsenal Filmverleih

Ein Staranwalt setzt sich für Missbrauchsopfer ein und gerät selbst unter Verdacht. Joachim Lafosses Thrillerdrama kreist um Schuld, Scham und das Unausgesprochene, an denen die Familie zu zerbrechen droht. Trotz kleinerer Schwächen sehenswert

... zur Filmkritik

Weitere Kinostarts am 13.6. :
Praktikum gesucht?

Wir bieten Praktikumsplätze an für filmaffine Student*innen, die es zum Schreiben zieht. epd Film ist eine kleine, aber feine, in der Szene hoch geschätzte Filmzeitschrift. Produziert wird in Frankfurt. Praktika dauern bei uns ein bis zwei Monate und sind grundsätzlich unbezahlt. Wir sind eine kleine Redaktion. Das heißt: Praktikant*innen bekommen den kompletten Arbeitsablauf mindestens einer Heftproduktion mit: Themenplanung, Texten, Redigieren, Bildauswahl, grafische Gestaltung – bis zur Schlusskorrektur. Und man kann sich ausprobieren, Kurztexte verfassen etc..
 
Informelle Bewerbungen (Lebenslauf) bitte an Sabine Horst
 

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