W-film
Im Verleih:
Seiten
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- nächste Seite ›
- letzte Seite »
Mutiges Spielfilmdebüt mit einem Feuerwerk an popkulturellen Zitaten, das neue visuelle und narrative Darstellungsweisen für psychische Erkrankungen wagt, ohne diese zu verharmlosen und sowohl die Perspektive der Angehörigen und des Umfelds, als auch der Erkrankten selbst abzubilden versucht.
Ein engagiertes, aber etwas einstimmiges dokumentarisches Plädoyer für eine Umwälzung von Sorgearbeit besonders für/von Menschen mit Handicap.
Mit ruhigem Blick gefilmte Momentaufnahmen weiblicher Solidarität in einer von Konflikten gebeutelten Weltregion.
Ein junges Mädchen bricht aus einem katholischen Mädcheninternat aus, um in ihrer vermeintlich letzten Nacht die Jungfräulichkeit zu verlieren. Romain de Saint-Blanquat bedient sich bekannter Coming-of-Age-Tropen und vermengt sie mit Horrorgenremotiven.
Wenig subtil und mit einigen arg konstruierten Plot-Twists zeigt die Geschichte um zwei Jugendliche, die im Umfeld einer streng evangelikalen Freikirche aufwachsen, dank starker Darsteller*innen dennoch eindrucksvoll, welch erschütternde Konsequenzen fundamentalistische Erziehung hat.
Der ohne offizielle Genehmigung mit versteckten Kameras gedrehte Film betrachtet die iranische Gesellschaft mit einem Blick, den das Regime als dekadent und subversiv empfinden dürfte – weil er aufklärerisch wirkt.
Felix Maria Bühlers Film aus dem Inneren des deutschen Klimaaktivismus ist besonders eindrücklich, weil er neben Demos und Auseinandersetzungen auch Konflikte und Zweifel seiner Helden und Heldinnen zeigt.
Fünf Unbekannte teilen sich in dieser Dramödie eine Mitfahrgelegenheit von Berlin nach Paris und erweisen sich dabei mit all ihren Befindlichkeiten und handfesten Problemen als Mikrokosmos Europas. Etwas konstruiert wirkendes Roadmovie, das an Fahrt gewinnt.
Die preisgekrönte Schweizer Filmemacherin Heidi Specogna (»Carte Blanche«) zieht in ihrem Dokumentarfilm eine Linie von retrospektiven Einblicken in das Leben einer kämpferischen Fotografin zu den heutigen Kämpfen junger Indigener im Amazonas-Regenwald.
Patrick Muroni will ein sensibles Porträt über ein queeres Kollektiv drehen, das ethische Pornos dreht. Um den male gaze zu vermeiden, mäandert der teils dokumentarische, teils inszenierte Film wenig aussagekräftig dahin.
Seiten
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- nächste Seite ›
- letzte Seite »