Matthias Schoenaerts

Alle wollen ihn haben, englische, französische, amerikanische Regisseure.

Als Schauspieler/in:

»A Bigger Splash«, das Remake von Jacques Derays »Swimming Pool«, führt nicht nur vier Verlorene auf Kollisionskurs, Luca Guadagnino erweitert auch den Blick und erzählt voll bösem Witz vom traurigen Scheitern linker Utopien
Verfilmung des postum erschienen Bestsellers von Irène Némirovsky, der die unmögliche Liebesgeschichte zwischen einer jungen Französin und einem deutschen Besatzer im Jahr 1941 erzählt. »Suite Française« ist solides, allerdings oft klischeehaft wirkendes Historienkino
In opulenten Bildern erzählt Tom Hooper in »The Danish Girl« die reale Lebensgeschichte des skandinavischen Malers und Transgender-Pioniers Einar Wegener, den Eddie Red­mayne auf neuerlichem Oscarkurs subtil oszillieren lässt
Ein Liebesviereck im viktorianischen Zeitalter. Nach dem Roman von Thomas Hardy. Mit einem großartigen Ensemble, Carey Mulligan, Michael Sheen, Mathias Schoenaerts, Tom Sturridge entkommt Tomas Vinterberg mitunter den Fängen des Kostümfilms
Der nahezu ganz aus britischer Hand stammende Film ist eher eine Enttäuschung, ausgenommen die beiden Hauptdarsteller, Kate Winslet und Matthias Schoenaerts. Ein Hauch mehr barockes Stilempfinden hätte nicht geschadet
Fünf Freunde finden in einem Loft, das sie sich für ihre außerehelichen Abenteuer teilen, die Leiche einer jungen Frau und geraten in einen Strudel aus Verdächtigungen und Lügen. Erik Van Looys amerikanisches Remake seines eigenen Thrillers ist klassisches Hochglanzkino, aber mit einem deutlichen Hang zum Abgründigen
Atmosphärische New-York-Mafiageschichte in altmodischem Stil mit James Gandolfini als frustriertem Barbetreiber und Tom Hardy als sanftem »tough guy«
Jacques Audiards Film ist ein bildstarkes, ungemein erotisches und menschliches Meisterwerk erzählerischer Ambivalenz
Die Geschichte eines traumatisierten, kriminellen Rinderzüchters, die ohne eigenen Grund Kinobilder von mafiöser Gewalt und bürgerlicher Sentimentalität imitiert

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Alle wollen ihn haben, englische, französische, amerikanische Regisseure. Muss an der Mischung aus physischer Wucht und psychischer Zartheit liegen, die Matthias Schoenaerts so gekonnt präsentiert