Frank Arnold
Filmkritiken von Frank Arnold
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Das Grimmsche Märchen als Update für die Gegenwart, mit einer tapferen, selbstbewussten Heldin und einem Jäger, der zu ihrem Helfer wird. »Snow White and the Huntsman« birgt inhaltlich keine radikale Umwertung, ist aber visuell ansprechend
Sehenswerter Dokumentarfilm über die rasant anwachsende Verbreitung von Sushi auf der ganzen Welt und der damit einhergehenden Gefahr der Überfischung der Meere im Hinblick auf den Thunfisch
In Buenos Aires leben Martin und Mariana in zwei gegenüberliegenden Einzimmerwohnungen, die sie nur widerwillig verlassen. Mit lakonischem Humor erzählt dieser Debütfilm von ihrer Einsamkeit und davon, wie sie am Ende schließlich dennoch zueinander finden
Ein bislang erfolgloser und mäßig talentierter Piratenkapitän unternimmt einen erneuten Versuch, »Pirat des Jahres« zu werden. Stop-Motion-Film aus der britischen Animationsschmiede von Aardman, hinreißend in seinem liebevollen Detailreichtum
Erstes Kinoabenteuer der »Fünf Freunde« (vier Kinder und ein Hund) – geradlinig und spannend erzählte Kinderunterhaltung
Die zehnjährige Pia, die um ihren vor einem Jahr verstorbenen Vater trauert, findet einen neuen Freund in einem Yeti, der sich auf der Flucht vor einem Großwildjäger in ihrem Baumhaus versteckt hat. Mit fernöstlichen Weisheiten angereichertes Family-Entertainment, dessen pelzige Hauptfigur jedoch extrem künstlich wirkt
Im Spin-Off der Shrek-Filmreihe präsentiert sich der gestiefelte Kater als romantischer Abenteuerheld in Zorro-Tradition
Arthur, der tollpatschige jüngere Sohn des Weihnachtsmannes, rettet das Fest, als er persönlich ein vergessenes Geschenk ausliefert. Animationsfilm, der hinter seinem gelegentlich atemlosen Tempo auch ein selbstreflexives Moment aufscheinen lässt
In einer nahen Zukunft treten ein Vater und sein vernachlässigter Sohn mit einem Kampfroboter vom Müll gegen hochentwickelte Konkurrenten an. Nicht uninteressante Mischung aus futuristischen Actionszenen und sentimentaler Vater-Sohn-Geschichte
Vier junge Leute machen einen Abenteuertrip in die Unterwelt des Tunnellabyrinths unter der Hauptstadt Berlin. Doch der kontrollierte Nervenkitzel wird zum Kampf ums Überleben. Deutscher Low-Budget-Horrorfilm
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Meldung
Die Beschäftigung mit der Vergangenheit, auch der familiären, war das dominierende Thema im Panorama
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Konkurrenz für Disney? Zwei neue Bücher widmen sich der terra incognita des deutschen Animationsfilms: »Als die Comics laufen lernten« (Herma Kennel) und »Bienenstich und Hakenkreuz. Zeichentrick aus Dachau« (Rolf Giesen)
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Klassisch: Walter Hills Noir »Johnny Handsome« erscheint als Mediabook
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Ein lobenswert gut ausgestattetes Mediabook des Horrorfilms »Im Banne des Dr. Monserrat« aus dem Jahr 1967 erinnert an die kurze Karriere des talentierten britischen Regisseurs Michael Reeves, dessen Werk gerade mal drei Filme umfasst
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Dieter Kosslick hat die Berlinale von 2001 bis 2019 geleitet. Beim Publikum war er erfolgreich, bei der Kritik umstritten. Jetzt hat er seine Erinnerungen vorgelegt: »Immer auf dem Teppich bleiben«
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Erlesene Mediabooks: Harald Reinls »Die Schlangengrube und das Pendel« und Jess Francos »Der Hexentöter von Blackmoor«
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Schnörkellos: Der Western »Sturm über Texas« von 1958
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Das Erbe der Komiker: Ein akribisch recherchiertes Buch über frühen Slapstick im deutschen Fernsehen
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Blumhouse Factory heißt die Firma des US-amerikanischen Produzenten Jason Blum,
spezialisiert auf kostengünstige Genrefilme. Neben »Freaky« im Kino gibt es drei neue Filme
als DVD-Premieren
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Wie General Custer: Sein einst verstümmeltes Epos »Major Dundee« als Mediabook und ein Film, zu dem der Regisseur das Buch schrieb: »Die glorreichen Reiter«



