Gerhard Midding

Dem englischsprachigen Wikipedia-Eintrag zu "Martin Eden" kann man entnehmen, welch reiches Nachleben Jack Londons Roman in anderen Medien hatte.

Netflix: »Virgin River«

Freundliche Hinterwäldler laden zum Besuch nach Virgin River ein. Wem »Ozark« zu hart ist und wer trotzdem ländliches Leben studieren will, für den ist »Virgin River« genau das Richtige

Amazon: »Kevin Can F**k Himself«

Mit »Kevin Can F**k Himself« gibt es nach »WandaVision« bereits die zweite Serie, die das Genre Sitcom für einen Metadiskurs über Trauma und Emanzipation nutzt

Amazon: »Cruel Summer«

Suspense in der Kleinstadt: »Cruel Summer« erzählt einen Krimi mit Zeitsprüngen

Amazon: »Nine Perfect Strangers«

Wieder nach einem Roman von Liane Moriarty versucht »Nine Perfect Strangers« das Erfolgsrezept von »Big Little Lies« zu wiederholen

Lucas Filmfestival

Frankfurt am Main, 30.9.–7.10. – Zum mittlerweile 44. Mal startet das internationale Festival mit einem Filmprogramm für Kinder und Jugendliche. Dabei können die jungen Filmfans auch dieses Jahr wieder das Programm mitgestalten. Neben der Entscheidung über die Preisvergabe haben verschiedene Gruppen unter anderem Filme zum selbstgewählten Thema »Obsession« und – passend zur aktuellen Sonderausstellung – die spannendsten Katastrophenfilme ausgewählt.

Filmkunstmesse Leipzig

Leipzig, 20.–24.9. – Mit umfangreichem Hygienekonzept und einem erweiterten digitalen Angebot geht die 21. Filmkunstmesse Leipzig an den Start, bei der Kinobetreiber und Verleiher Gelegenheit zum Austausch haben. Dabei bietet die Messe auch wieder die Möglichkeit, Filme noch vor dem offiziellen Kinostart zu sichten. Nach der Wiederöffnung der Kinos soll die Veranstaltung zudem einen Aufbruch für die lokalen Arthousekinos signalisieren und Impulse für die Entwicklung des Kinomarkts geben.

Kirchliches Filmfestival Recklinghausen

Recklinghausen, 29.9.–3.10. – Auch das kirchliche Filmfestival Recklinghausen findet dieses Jahr etwas später als sonst statt. Das deutschlandweit einzige ökumenische Filmfestival bietet erneut Spiel- und Dokumentarfilme zu Themen wie Ethik, Gerechtigkeit und Solidarität.

Zürich Film Festival

Zürich, 23.9.–3.10. – Das Zürich Film Festival widmet sich vielversprechenden Filmemacher:innen. In den drei Wettbewerbskategorien sind jeweils erste Regiearbeiten zugelassen. Neben Spiel- und Dokumentarfilm fördert der Fokus Wettbewerb vor allem Filmschaffen aus dem deutschsprachigen Raum. Der italienische Regisseur Paolo Sorrentino, dessen autobiografischer Film »The Hand of God« im Rahmen der Gala Premiere feiert, erhält zudem den Ehrenpreis. Als weitere Programmreihe werden dieses Jahr Werke gezeigt, die sich mit Umweltthemen beschäftigen.

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