Bücher

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Young at heart: Als »Der Bastian« verkörperte er die Aufbruchsstimmung der Brandt-Ära. In Horst Jansons Memoiren spürt man das immer noch
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Simon Annand fotografiert keine Stars, sondern Schauspieler bei der Arbeit – an Londoner Theatern, kurz vor ihren Auftritten. So ist ein hinreißender, sehr persönlicher Bildband entstanden
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Das Fließende des Lebens: Das frühe 20. Jahrhundert aus der Sicht eine jüdischen Intellektuellen und Kinofans: Texte von Victor Klemperer
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Zwischen Bild und Erzählung: Axel Block setzt sich an ausgewählten Beispielen mit der Entwicklung der Kameraarbeit in den 1920er Jahren auseinander
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Konkurrenz für Disney? Zwei neue Bücher widmen sich der terra incognita des deutschen Animationsfilms: »Als die Comics laufen lernten« (Herma Kennel) und »Bienenstich und Hakenkreuz. Zeichentrick aus Dachau« (Rolf Giesen)
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Dieter Kosslick hat die Berlinale von 2001 bis 2019 geleitet. Beim Publikum war er erfolgreich, bei der Kritik umstritten. Jetzt hat er seine Erinnerungen vorgelegt: »Immer auf dem Teppich bleiben«
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Von Genres sprechen wir meist so selbstverständlich, als gäbe es da keinen Klärungsbedarf. Das Grundlagenwerk »Handbuch Filmgenre« zeigt, wie komplex dieses Konzept ist – und wie fruchtbar
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Gibt es über Hitchcock und seine Filme noch etwas zu sagen? Vielleicht nicht viel. Aber die Lebens­geschichte des Regisseurs sieht in diesem schwarz-weißen ­französischen Comic richtig gut aus
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Das Erbe der Komiker: Ein akribisch recherchiertes Buch über frühen Slapstick im deutschen Fernsehen
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Vor fast vierzig Jahren hat Nina Gladitz nachgewiesen, in welchem Ausmaß Leni Riefenstahl persönlich an den Naziverbrechen beteiligt war. Ihr neues Buch und ein darauf basierender Film versuchen noch einmal, die Legenden um die Regisseurin zu zerlegen. Kann man den Triumph des Willens endlich mal zu den Akten legen?