Bücher

Tipp
Mal nicht »Der Himmel über Berlin «. . . Der kommt ­natürlich auch vor, aber der Fokus des Essaybuchs »Berlin ­Visionen« liegt nicht auf den Klassikern. Der Band nähert sich der Hauptstadt von ihrer schillernden Seite.
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Kreativ und politisch hellsichtig: Wie sich ostdeutsche Filmemacherinnen mit ihren Erfahrungen in der DDR und vor allem nach der Wende auseinandersetzten, zeigt der Essayband »Was wir filmten«.
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Klassiker & Geheimtipps: Christian Keßler über den Film noir.
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Geheimnisse & Gerüchte: Neues vom Romy-Clan.
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Anzughosen und Pailettenkleider, Federboas und Pelze: die Vita von Marlene Dietrich, aufgerollt anhand ihrer Mode, onscreen und offscreen.
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So viele interessante Filmbücher – so wenig Platz. Zur Jahreswende eine kleine Inventur – übersehene Titel im Schnelldurchlauf.
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Die Filmproduzentin Alice Brauner zeichnet die Geschichte ihrer Eltern Artur und Maria nach.
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Ein Ritt durch 43 Jahre: Josef Schnelle stellt das Werk von Werner Herzog vor.
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Das prachtvolle »Star Wars Archiv«, neue Lieferung. Jetzt zur zweiten Trilogie (Episoden I–III. 1999–2005), die einer neuen Technik-Ära angehört: der digitalen.
Tipp
Ozaphan kommt von »Zellophan«. Und war ein günstiges Filmmaterial für den Heimkinomarkt, mit einer kleinen Blüte in den 30ern und 40ern.