Warner Bros. Pictures

Warner Bros. Entertainment (häufig nur Warner Bros., abgekürzt WB) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehgesellschaft und eines von sieben eigenständigen Unternehmen innerhalb des Time-Warner-Konzerns. Das Unternehmen gehört zu den sogenannten „Majors“, den sechs größten Filmunternehmen in den Vereinigten Staaten (neben Columbia Pictures, Walt Disney Motion Pictures Group, Paramount Pictures, 20th Century Fox und Universal Studios). Sitz des Unternehmens ist Burbank im US-Bundesstaat Kalifornien.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Lena Stahls Debütfilm ist eine persönliche Auseinandersetzung mit der fragilen erzieherischen Balance zwischen beschützen und beengen, helfen und behindern, sehr unmittelbar ausgespielt von Anke Engelke und Jonas Dassler
Die letzte Reise des todkranken Vaters als komisch tragischer Roadtrip mit zwei besten Freundinnen, von Deutschland über Italien nach Griechenland. In der Verfilmung von Lucy Tanja Frickes »autofiktivem« Roman verbindet sich der Abschied vom Vater mit einer generellen Lebensrevision kurz vor dem 40. Geburtstag
Denis Villeneuves SF-Film saugt die merkwürdige ideologische Melange des Kultromans so energisch auf wie ein Riesensandwurm und verarbeitet sie zu einem visuell extrem attraktiven Wüstenabenteuer mit Hinweisen auf die aktuelle Weltlage. Trotz Überlänge: Da muss noch was kommen
Obwohl der Stoff durchaus zeitloses Potential hat, wirken die Hotel- und Reiseabenteuer von Thomas Manns gewieft findigem Manipulateur unter der Regie von Detlev Buck fad und altbacken, mit Liv Lisa Fries als schauspielerischem Lichtblick
In nicht allzu ferner Zukunft: Der Meeresspiegel ist bedrohlich gestiegen, Miami überflutet und die Bewohner können in Wassertanks ihre liebsten Erinnerungen wieder erleben. Sonst hat sich nicht viel geändert in Lisa Joys Kreuzung aus Science-Fiction und Film Noir: Ein Detektiv (Hugh Jackman) erliegt dem Sirenengesang einer Femme fatale (Rebecca Ferguson) und muss in einer korrupten Welt ihrem Geheimnis auf die Spur kommen
Das Duo Tom (Kater) und Jerry (Maus) verlegt in diesem Film seine fortwährenden handgreiflichen Auseinandersetzungen in ein New Yorker Nobelhotel, in dem die »Hochzeit des Jahrhunderts« gefeiert werden soll. Den Zerstörungsorgien, die die beiden gezeichneten Figuren dabei hinterlassen, steht als Realfilm eine eher fade Geschichte um eine Schwindlerin und die Vorbereitungen einer Prominentenhochzeit gegenüber
Seicht dahinplätschernde Liebeskomödie um zwei eingefleischte Singles, die lernen müssen, die Angst vor den Risiken der Liebe zu verlieren
Erneut nutzt Steven Soderbergh das Krimigenre, um von Korruption und Rassismus zu erzählen. Diesmal etwas zu trocken
Der Thriller um zwei ungleiche Cops bleibt die Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge, die sein Held propagiert, auf der erzählerischen Ebene leider schuldig
Basierend auf dem Broadway-Hit von Lin-Manuel Miranda gelingt Jon M. Chu ein mitreißendes Kino-Musical, das zwar mit wenig Plot, aber umso mehr schweißtreibender Straßenparty-Stimmung aufwartet