Universal Pictures
Universal Studios, auch bekannt als Universal Pictures oder seltener Universal City Studios, ist ein auf Filmproduktion spezialisiertes Tochterunternehmen des Medienkonzerns NBC Universal und eines der größten und ältesten US-amerikanischen Filmstudios. Es wurde 1912 vom deutschen Emigranten Carl Laemmle begründet.
Die Produktionsstudios befinden sich in Universal City im Los Angeles County, zwischen Los Angeles und Burbank. Um die Studios herum wurde ein Vergnügungspark gleichen Namens angelegt, der die schon seit den 1960er-Jahren angebotenen Studio-Rundfahrten ergänzt und zu einer Touristenattraktion geworden ist. Außerdem gibt es Vertriebs- und Administrationsbüros in New York City.
Quelle: Wikipedia
Im Verleih:
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Der erste Langfilm der Britin Alicia MacDonald überzeugt durch eine stimmige Inszenierung und ein Skript, das originell und glaubwürdig gleichermaßen ist. Vor allem aber begeistern in dieser allerlei Wendungen nehmenden Geschichte über einen jungen Mann, der in Manchester versucht, eine studentische Partybekanntschaft wiederzufinden.
Dass der erschreckende Gedanke, die US-Regierung könnte das Sexleben ihrer Bürger*innen regulieren und unverheirateten Menschen bis auf eine Nacht des Jahres den Geschlechtsverkehr verbieten, in »One Night Only« ganz unpolitisch zur Prämisse einer RomCom gerät, hätte man wohl akzeptieren können. Zumal der Genre-erfahrene Regisseur Will Gluck mit Monica Barbarbo und Callum Turner zwei Hauptdarsteller*innen mitbringt, denen man verdammt gerne zusieht. Doch die nicht nur für eine Komödie rund ums Thema Sex erschreckende Prüderie, die sich hier breitmacht, verdirbt dann doch einen Großteil des Spaßes.
Hübsche, wenn auch allzu glatt polierte Bilder der Toskana sowie mit Halle Bailey und Regé-Jean Page zwei einnehmende Hauptdarsteller*innen reißen viel heraus in der sonst durch und durch belanglosen Romcom von Regisseurin Kat Coiro.
Eine Interpretation von Homers Epos als moderne Tragödie, in der Odysseus als traumatisierter, von Schuld und Identitätssuche geprägter Mensch erscheint. Durch eine komplexe Erzählstruktur, die weitgehende Reduzierung übernatürlicher Elemente sowie eine betont körperliche Inszenierung aktualisiert Nolan den Mythos, ohne dessen universelle Themen von Heimkehr, Erinnerung und moralischer Verantwortung aufzugeben. Christopher Nolans Film kann als überzeugende Neuinterpretation gelten, die den Odysseus-Mythos für die Gegenwart neu erschließt und dessen Wandlungsfähigkeit eindrucksvoll bestätigt.
Der siebte abendfüllende Leinwandauftritt der Chaos anrichtenden Minions ist eine erfreuliche Weiterentwicklung des erfolgreichen Animationsfilm-Franchises. Zum einen werden einzelnen Protagonisten individuellere Züge verliehen, zum anderen ist der Film, in den zwanziger Jahren in Hollywood angesiedelt, eine gelungene Hommage an das Filmemachen, bei der gestandene Cineasten auf ihre Kosten kommen. Nur gegen Ende wird etwas zu sehr auf bewährtes gesetzt.
Steven Spielberg versucht, an seine frühen Sci-Fi-Klassiker anzuknüpfen, doch deren Magie erreicht er in keinem Moment: Disclosure Day scheitert an einem überladenen Drehbuch, uninspirierter Ästhetik und haarsträubender Dramaturgie.
Ein junger Mann sorgt mit einem magischen Gegenstand dafür, dass sein Crush ihn liebt, und gerät in einen brutalen Alptraum. Stark inszenierter Horrorfilm mit dunklem Humor und beeindruckend pointierten Schockmomenten.
Von den frühen, nicht nur emotional schwierigen Tagen als Kinderstar an der Seite seiner Brüder über die Emanzipation als Solo-Künstler bis hin zum Dasein als größter Popstar aller Zeiten folgt »Michael« der Biografie Michael Jacksons und feiert dabei nicht zuletzt sein künstlerisches Talent. Die dunklen Seiten seines Lebens werden dabei recht simpel abgehandelt oder – wie die zahllosen, bis heute im Raum stehenden Missbrauchsvorwürfe – einfach ausgeblendet. Fans, die damit kein Problem haben, kommen hier voll auf ihre Kosten, denn als konventionelles Biopic ist der Film von Antoine Fuqua mitreißender als die meisten anderen. Alle anderen werden sich am gänzlich unkritischen Ansatz fraglos stören.
Ein leises, melancholisches Drama über Erinnerung, Musik und die Liebe zweier Männer, die nur kurz gelebt werden kann. Oliver Hermanus erzählt zurückhaltend und bildstark von verpassten Möglichkeiten. Nicht immer straff, doch getragen von Paul Mescal und Josh O'Connor sowie der emotionalen Kraft der überlieferten Lieder.
Hochemotional und kunstvoll erzählt Chloé Zhao vom Trauma einer Familie nach dem Tod eines Kindes und von der magischen Kraft der Kunst. Jessie Buckley erschafft eine Kinofigur für die Ewigkeit.
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