Universal Pictures

Universal Studios, auch bekannt als Universal Pictures oder seltener Universal City Studios, ist ein auf Filmproduktion spezialisiertes Tochterunternehmen des Medienkonzerns NBC Universal und eines der größten und ältesten US-amerikanischen Filmstudios. Es wurde 1912 vom deutschen Emigranten Carl Laemmle begründet.

Die Produktionsstudios befinden sich in Universal City im Los Angeles County, zwischen Los Angeles und Burbank. Um die Studios herum wurde ein Vergnügungspark gleichen Namens angelegt, der die schon seit den 1960er-Jahren angebotenen Studio-Rundfahrten ergänzt und zu einer Touristenattraktion geworden ist. Außerdem gibt es Vertriebs- und Administrationsbüros in New York City.

Quelle: Wikipedia

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Im zweiten Kinofilmableger der britischen Erfolgsserie sieht sich der Adel von Downton Abbey mit einer mysteriösen Erbschaft konfrontiert, die ihn zu einem sommerlichen Trip nach Frankreich aufbrechen lässt, während sich daheim ein Filmteam einnistet. Etwas weniger dramatisch als der Vorgänger, fügt der Film neben den beiden Handlungsebenen auch die Geschichten vieler Personen zusammen, erneut zwischen Nostalgie und Ironie changierend.
Der britische Regisseur Luke Holland hat seit 2008 Hunderte Interviews geführt mit Zeitzeugen und ehemaligen Funktionären des Nazi-Regimes, Holocaust-Leugnern wie geläuterten SS-Männern. Aufschlussreich, wie eine autoritäre Gesellschaft auf den Einzelnen wirkt.
Mit Akribie verfilmt Robert Eggers jene nordische Sage um die Rache eines Königssohns, die Shakespeare zu »Hamlet« inspirierte. Halb Epos, halb Abenteuerfilm und über weite Strecken spannend inszeniert, bleiben die Figuren zu eindimensional und die Geschichte dramaturgisch zu flach, um nachhaltig zu beeindrucken.
Ein abgehalfterter Pornostar kehrt in seine texanische Heimatstadt zurück und feilt an einem dubiosen Comeback: Sean Bakers Mischung aus Milieu- und Charakterstudie bereitet mit der hervorragenden Besetzung Vergnügen, bleibt aber zu monoton, um bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Ein Gangsterquintett sieht sich nach dem Scheitern ihres großen Coups mit einem Resozialisierungsprogramm konfrontiert und der Frage: wollen sie überhaupt zu Guten werden? Temporeicher Animationsfilm, gespickt mit popkulturellen Referenzen.
Weil seine Adoptiveltern seinerzeit keinen Einbürgerungsantrag für ihn gestellt haben, soll der koreanisch-stämmige Antonio, mittlerweile Familienvater, abgeschoben werden in ein Land, das er nicht kennt. Eine Stellvertretergeschichte, die mit dickem Farbauftrag und groben Pinselstrichen einen realen Missstand im US-amerikanischen Adoptionsrecht anklagt. Da bleibt kein Auge trocken.
Zusammen geben Regisseur Joe Wright, die Drehbuchautorin Erica Schmidt und der Schauspieler Peter Dinklage der Geschichte von Cyrano eine neue Tiefe und Universalität, die Eleganz der Musical-Choreographie und den Rausch der Farben und Formen.
Eine charmante Besetzung – Jennifer Lopez und Owen Wilson – und eine schamlos-romantische Prämisse reichen nicht ganz, um das totgesagte Genre RomCom noch einmal erfolgreich wiederzubeleben. Was schade ist, denn die Voraussetzungen sind eigentlich da, aber ein Mangel an Witz in den Dialogen und zu wenig Mut zur Zuspitzung lässt die guten Intentionen leider in gepflegter Langeweile enden.
Eine Hommage an die irische Heimat, ein unverhohlen subjektiver Blick auf den irischen Bürgerkrieg, mit den neugierigen und unvoreingenommenen Augen eines 9jährigen Jungen. Kenneth Branagh rekapituliert sein eigenes Coming of Age auf eine so warmherzige und berührende Weise, die man ihm nie zugetraut hätte.
So leicht und lässig, als wäre es ein Film von Richard Linklater, ist das neue Werk des Perfektionisten Paul Thomas Anderson eine Hommage an die eigene Jugendzeit im San Fernando Valley, in den frühen Siebzigerjahren, in denen die Politik immer schmutziger und die Filmwelt und die Liebe verheißungsvoll aufregend war.