Paddy Considine

Regisseur/in von:

Britisches Lower-Class-Drama: Ein gewalttätiger Trinker und eine geprügelte Ehefrau finden zu einer scheuen Beziehung. Der Film besticht durch hervorragende Hauptdarsteller

Drehbuchautor/in von:

Britisches Lower-Class-Drama: Ein gewalttätiger Trinker und eine geprügelte Ehefrau finden zu einer scheuen Beziehung. Der Film besticht durch hervorragende Hauptdarsteller

Als Schauspieler/in:

In einem England der nicht so fernen Zukunft sind die Untoten in der Überzahl, die noch nicht infizierten Menschen haben sich auf Militärbasen verschanzt. Ein zehnjähriges Mädchen, infiziert, aber mit einem Bewusstsein seiner selbst, wird zum letzten Hoffnungsträger. »The Girl with all the Gifts« zeigt eine Zombie-Apokalypse der anderen Art, mit ausgefeilten Charakteren, zumal der Titelfigur
Die Geschichte einer innigen Frauenfreundschaft, die vom Schicksal auf eine harte Probe gestellt wird. »Im Himmel trägt man hohe Schuhe« stellt sich furchtlos den Realitäten einer tödlichen Krebskrankheit, um dann zwischen romantischer Feelgoodkomödie und hartem Krebsdrama ins Schlingern zu geraten
Die Shakespeare-Adaption des Australiers Justin Kurzel schwankt unentschlossen zwischen psychologischen Interpretationen und archaischen Bildern, zwischen zeitlosem Drama und aktuellen Anspielungen
Feinsinnige Coming-of-Age-Komödie über einen 15-jährigen Waliser Waliser, der Mitte der achtziger Jahre seine erste Liebe erlebt und nebenbei die Ehe seiner Eltern kittet. Das Regiedebüt des britischen Schauspielers Richard Ayoade überzeugt durch fantasievolle Machart und entspannten Erzählduktus
In seinem dritten Leinwandabenteuer »Das Bourne Ultimatum« gelingt es Jason Bourne, zu dem Verantwortlichen vorzudringen, der aus ihm einst eine Killermaschine machte – eine Enthüllung, die das Machtgefüge des CIA nicht unberührt lässt. Regisseur Paul Greengrass gewährt ihm dabei keine Ruhepausen und simuliert mit seinem Erzählstil suggestive Nähe
Die mysteriösen Todesumstände des 1969 gestorbenen "Rolling Stones"-Mitbegründers Brian Jones verknüpft das Regiedebüt des Produzenten Stephen Woolley geschickt mit ausgewählten Stationen der Biografie des Musikers zu einem ambivalenten Blick auf die sechziger Jahre