Leonine Distribution

Die Leonine Distribution (ehemals Universum Film) ist ein deutsches Medienunternehmen mit Sitz in München und gehört zur Leonine.

Es erwirbt auf dem nationalen und internationalen Markt Spielfilm- und Serienrechte und wertet diese im Kino und Home Entertainment aus. Universum Film ist führender Independent-Videoanbieter im deutschsprachigen Raum und bietet im DVD/Blu-ray- und Digitalbereich auch die Lizenzauswertung für externe Partner (u. a. Tobis, Wild Bunch, DCM, Weltkino) an.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Bei einem Stopp an einer Tankstelle verschwindet die Ehefrau des Immobilienentwicklers Will spurlos. Wurde sie Opfer eines Mörders, geht es um eine Erpressung oder sonst etwas? Thriller, der nach einem vielversprechenden Auftakt nicht mehr zu bieten hat als den Zuschauer verwirrende Ablenkungsmanöver und Gerard Butler in einer weiteren Actionrolle.
George Miller erwünscht sich mit einer Fabel übers Wünschen den eigenen Wunsch nach einem »Anti-Mad-Max«-Film. Aber seine Referenz an »Geschichten aus 1001 Nacht« scheitert sowohl an der mangelnden Chemie zwischen den Hauptdarstellern Tilda Swinton und Idris Elba als auch an zu viel Biederkeit und Konventionalität.
Ein gelungener Film schon für kleine Kinder, die im dunklen Kinosaal die bekannten Figuren aus ihrem Lieblingsbilderbuch wiedertreffen.
Nicholas Cage spielt eine fiktionalisierte Version seiner selbst in dieser überdrehten Actionkomödie. Als tollpatschiger Schauspieler wird er von der CIA angeheuert, um einen Waffenhändler zu überführen. Als episodenhafte Hommage an den Komödienschauspieler Cage funktioniert »Massive Talent« zeitweise, als eigenständiger Film eher weniger.
Dog
Mit seiner unsentimentalen Tonart erweist sich dieses Roadmovie, in dem Channing Tatum als traumatisierter Army Ranger einen kriegsversehrten Hund auf seiner letzten Mission begleiten muss, als ebenso unprätentiöser wie unterhaltsamer Film über die besondere Beziehung zwischen Mensch und Hund – und über ein Land, das von seinen Kriegshelden nichts mehr wissen will.
Michelle Yeoh als Waschsalonbetreiberin in Midlife-Crisis, die bei der Steuerüberprüfung realisiert, dass sie das schlechteste aller ihr möglichen Leben führt und fortan zwischen den Paralleluniversen hin- und herspringt. Hochunterhaltsam, schwindelerregend, aber auch frustrierend und erschöpfend.
Der »Master of Disaster« hat wieder zugeschlagen und lässt es krachen. Im neuen Film von Roland Emmerich rast ein aus der Bahn geratener Mond auf die Erde zu – und die Rettungsmission wird zu einer immer absurderen Abfolge aus Unwahrscheinlichkeiten, die sich in Esoterik bis in den Wahnwitz steigert.
In der Neuauflage als Animationsfilm wird das etablierte Motiv vom schlauen kleinen Jungen, der sich mit seinen Ideen behaupten muss, modernisiert und dem Zeitgeist angepasst, einerseits nicht konsequent genug, andererseits zu bemüht, dafür aber recht kurzweilig
Allzu bemüht versucht Marcus H. Rosenmüller gesellschaftsrelevante Themen wie Gentrifizierung und Flüchtlingspolitik in seiner völlig überdrehten Komödie zu integrieren. Heraus kommt am Ende eine mit Milan Peschel, Sebastian Bezzel und Johanna Wokalek durchaus prominent besetzte Klamotte
Die Gratwanderung zwischen blutig-rachlüsternem Psychothriller und einer komplexen Auseinandersetzung mit Nazi-Gräueltaten und Kriegstraumata gelingt dem israelischen Regisseur Yuval Adler in seinem zweiten englischsprachigen Film nur bedingt. Immerhin wissen Noomi Rapace, Chris Messina und Joel Kinnaman in den Hauptrollen zu überzeugen