Leonine Distribution

Die Leonine Distribution (ehemals Universum Film) ist ein deutsches Medienunternehmen mit Sitz in München und gehört zur Leonine.

Es erwirbt auf dem nationalen und internationalen Markt Spielfilm- und Serienrechte und wertet diese im Kino und Home Entertainment aus. Universum Film ist führender Independent-Videoanbieter im deutschsprachigen Raum und bietet im DVD/Blu-ray- und Digitalbereich auch die Lizenzauswertung für externe Partner (u. a. Tobis, Wild Bunch, DCM, Weltkino) an.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Regisseur Wheatley, Drehbuchautor Kolstad und Hauptdarsteller Odenkirk entfesseln, was man ein Actionfeuerwerk nennt, und reichern es mit politischer Relevanz an. Ein beißender Kommentar zur Gegenwart, Genrekino auf der Höhe der Zeit.
Emma Thompsons erster Actionfilm beginnt als spannender Survivalthriller, verzettelt sich aber in seinen Ambitionen, aus der Geschichte ein Charakterdrama zu machen. Am Ende ist rein gar nichts mehr glaubwürdig. Immerhin: Thompson schlägt sich prima.
Nicht ganz ernstzunehmende Bestsellerverfilmung um eine Haushaltshilfe, die mit dem gutsituierten Paar, bei dem sie unterkommt, so manch unerquickliche Überraschung erlebt. Alle lügen wie gedruckt und machen einander etwas vor. Die Handlung schlägt die dazu passenden Haken – und am Ende war alles ganz anders. Dabei geht es drastisch und überspitzt gegen konsumistische Propaganda und überkommene Geschlechterrollen.
Warm-melancholische Tragikomödie über den »höflichen Räuber« Jeffrey Manchester: empathisch, unaufgeregt und getragen von Channing Tatums nuanciertem Spiel zwischen Müdigkeit, Charme und leiser Verzweiflung.
In einem Kaff in der Wüste New Mexicos brechen sich zur Zeit der Corona-Pandemie so ziemlich alle Konflikte Bahn, die die US-Gesellschaft seitdem prägen. Starbesetzt, teils virtuos erzählt und gnadenlos in alle Richtungen austeilend, bleibt diese Versuchsanordnung doch zu steril, um ihrer eigenen Ambition gerecht zu werden.
Jean Dujardin und Regisseur Jan Kounen erzählen Richard Mathesons Geschichte »The Incredible Shrinking Man« neu. Voller solider Spezialeffekte und halbgarer philosophischer Erkenntnisse.
Luc Bessons Beitrag zum Dracula-Stoff legt den Schwerpunkt überraschend aufs Romantische. Die engagierten Hauptdarsteller gehen in die Vollen. Und nicht nur das Motiv der ewigen Liebe, sondern auch Fragen nach Seelenheil und Erlösung sorgen für thematische Vielfalt, gehen im Besson-üblichen Gewalt-Spektakel aber auch etwas unter.
Inspiriert von realen Erfahrungen als Sohn indisch-tamilischer Einwanderer und fiktiven Engelsgeschichten bekannter Filme verbindet der amerikanische Komiker und Schauspieler Aziz Ansari bei seinem Regiedebüt in Zusammenarbeit mit einem tollen Cast beißende Gesellschaftskritik mit warmherziger Situationskomik.
Benny Safdies Biopic über den MMA-Pionier Mark Kerr besticht durch den respektvollen Blick auf einen martialischen Sport, vor allem aber durch Dwayne Johnsons herausragende Leistung in der Titelrolle.
Die formal stringente Umsetzung eines frühen Stephen King-Romans macht die Schwächen der Vorlage sichtbar.