Julia Roberts

Als Schauspieler/in:

Ein kleiner Junge mit schweren Gesichtsfehlbildungen geht das Wagnis der Einschulung ein und hat es unter den »Normalen« nicht leicht. »Wunder« erzählt die Geschichte einer letztlich geglückten Inte­gration aus der Perspektive des zu Inte­grierenden und verdeutlicht dabei die zahlreichen Faktoren, die im Spiel sind. Trotz gelegentlicher Ausreißer in die Selbstbeweihräucherung ein erbaulicher Jahreswendefilm
Das Remake des oscarprämierten argentinischen Thrillers »El secreto de sus ojos« mit Chiwetel Ejiofor, Julia Roberts und Nicole Kidman erzählt von einem Mord – und der gesellschaftlichen Paranoia kurz nach den Anschlägen vom 11. September. »Vor ihren Augen« ist bestenfalls solide Filmkunst, die aber nicht an das Original heranreicht
Die Wiedervereinigung von George Clooney und Julia Roberts vor der Kamera in Jodie Fosters vierter Regiarbeit »Money Monster« kann über manche Flachheit dieses angestrengt kritischen Thrillers hinweghelfen
Tragikomisches Drama über ein Familientreffen, bei dem alte Konflikte aufbrechen. Hochkarätig besetzt, aber bieder inszeniert
In einer grandiosen Ausstattungs- und Kostümorgie kitzelt der Inder Tarsem Singh mit viel Witz und Biss aus dem klassischen Märchen der Gebrüder Grimm ein paar ganz neue Seiten heraus
Ein Mann um die 50 wird entlassen und beschließt, erstmal aufs College zu gehen und so seine Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Was folgt, ist kein Sozialdrama, sondern eine wunderbar leichte Komödie, in der Regisseur und Star Tom Hanks seinen Traum von einem anderen Amerika wahr werden lässt
»Eat Pray Love« folgt einer Frau in der Midlife-Crisis (Julia Roberts), deren Suche nach spiritueller Ausgewogenheit und nach sich selbst durch Italien, Indien und Indonesien führt. Leider gelingt es dem Film von Ryan Murphy nicht, der Geschichte den Verdacht der narzisstischen Nabelschau abzustreifen

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Blogeintrag
Die Stunde des kleinen Mannes: In Jodie Fosters »Money Monster« zeigen es Julia Roberts und George Clooney einem bösen Börsenhändler. Und der britische Altmeister Ken Loach entlarvt in »I, Daniel Blake« das britische Sozialsystem als bürokratische Foltermaschinerie