E-Mail an… Julia Windischbauer

Kurz gefragt, schnell geantwortet. Prominente über ­ihre Vorlieben und Filmerfahrungen
Julia Windischbauer Foto: Luca Fazzolari

Julia Windischbauer Foto: Luca Fazzolari

Julia ­Windischbauer, 29, Schauspielerin aus Österreich, arbeitet am Theater (u. a. Burgtheater Wien) und stand bereits während des Studiums vor der Kamera. Zu ihren Filmcredits zählen Anna Rollers Kurzfilm »Gör«, Elena Wolffs »Para: Dies« und »Sonnenplätze« von Aaron Arens. 2025 kam ihr Regiedebüt »Callas, Darling« heraus. In der Arte-Miniserie »Etty« spielt sie die Hauptrolle

Der erste Film, den Sie im Kino gesehen haben?

Wahrscheinlich »Der Fuchs und das Mädchen« von Luc Jacquet. Irgendwann 2008. Mit meiner Oma. In einem ganz kleinen Kino auf dem Land.

Welchen Film schauen Sie immer wieder?

»Acht Berge« von Charlotte Vandermeersch und Felix van Groeningen. Den hab ich fünfmal im Kino ge­sehen, ein Filmplakat geklaut (nachts) und bestimmt schon 15 Mal gerewatcht. Und »Die Thomas Crown Affäre«, das Remake. Rene Russo, I mean …

Welche Serie verfolgen Sie gerade?

Ich schaue gerade »The Testaments«, »Máxima« und »30 Tage Lust«. Und zwischendurch immer wieder so gern »Fleabag«.

Welcher Film hat Sie zuletzt beeindruckt?

»Schwesterherz« von Sarah Miro Fischer. Ein Must-see.

Ein Film, auf den Sie sich freuen …

Ja! Ich versuche grad, wirklich jeden Abend ins Kino zu gehen, es laufen so viele tolle Filme! Aber im Besonderen freue ich mich sehr auf »Gentle Monster« von Marie Kreutzer, »Siri Hustvedt – Dance Around the Self« von Sabine Lidl und den neuen Film von Justine Triet.

Ihr*e Lieblingsschauspieler*in?

Puuuh. There's so many. Benennen möchte ich aber für den Moment Sandra Hüller, Léa Seydoux, Vicky Krieps, Frances McDormand, Lea Drinda, Franz Rogowski und Zendaya.

Wer oder was ist unterschätzt?

Mehrsprachige Filme. Meint: Filme, in denen mehr als zwei Sprachen gesprochen werden und die nicht synchronisiert, sondern mit Untertiteln gezeigt werden.

Ein Lieblingsfilm, der ein bisschen peinlich ist?

Haha. »The Italian Job«. Lieblingsfilm von meinem Papa. It's giving 2000er. Mit Heist. Und Charlize Theron. Und Edward Norton. Und Donald Sutherland.

Was sammeln Sie?

Bilderrahmen.

Ihr Lebensmotto? Oder Lieblingszitat?

»Be the reason someone feels welcomed, seen, heard, valued, loved and supported.«

Der beste Platz im Kino?

Meistens die siebte Reihe. Mitte.

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