John Davis

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Ein vermeintliches Krimispiel entpuppt sich als echter Entführungsfall, was die Teilnehmer des Spiels erst allmählich begreifen: trotz Logiklücken und Vorhersehbarkeit ist »Game Night« eine amüsante und manchmal gar schreiend lustige Komödie
Zu behaupten, »Victor Frankenstein« sei ein Ärgernis, ginge angesichts des hochkarätigen Ensembles zu weit. Doch enttäuschend ist es schon, dass statt des versprochenen modernisierten Klassiker-Updates bloß alter Wein in lieblos zusammengeflickten und mit unnötigen Mätzchen verzierten Schläuchen geboten wird
Jennifer Lawrence als Wischmop-Erfinderin Joy Mangano löst selbst hartnäckigen Schmutzbelag: Mit seinem virtuosen Biopic über eine Frau, die durch Putzen reich wurde, gelingt David O. Russell ein sehenswerter filmischer Ausflug in die Niederungen des Teleshoppings
Stil und Atmosphäre statt Action: Guy Ritchies nostalgischer Spionage-Thriller kommt so kapriziös, launig und atmosphärisch daher wie ein Konzept-Album aus den späten 60er Jahren
Die gelungene Mischung aus Highschool-, Superhelden- und Found-Footage-Film überzeugt durch glaubwürdige Darsteller und beeindruckende Spezialeffekte
Eine unfassbar belanglose Sterbekomödie, in der das Lotterleben einer erfolgreichen Werbefrau mit Darmkrebs bestraft und ihre Leidensbereitschaft mit einem hübschen Arzt belohnt wird
Unterhaltsame Familienkomödie mit Jim Carrey, der sechs Pinguine erbt und daraufhin sein New Yorker Edelapartment in ein antarktisches Winterwunderland verwandelt
Die Neuauflage des Jonathan-Swift-Klassikers ist mal wieder eine One-man-show für Jack Black. Trotz 3-D-Bildern und virtuellen Miniaturkulissen ist der Abenteueraufguss über weite Strecken fade und uninspiriert
Die Familienhundekomödie mit sprechenden Tieren macht eine dänische Dogge zum Abbild eines Teenagers, der Ärger mit seinem menschlichen »Vater« bekommt, als er sich seinen Platz inmitten konkurrierender Cliquen erobern muss. »Marmaduke« ist die ideenlose Adaption einer traditionsreichen US-Cartoonserie