Jason Momoa

Als Schauspieler/in:

Prallbunt-spektakulärer Superheldenfilm, der beinahe eine sinnhafte Geschichte erzählt hätte, aber nur beinahe. Davon abgesehen kann man sich an ernstzunehmenden Mimen erfreuen, die kindischen Unfug treiben. »Aquaman« ist ein hübsch verpacktes Tischfeuerwerk
»Justice League«, der Film, mit dem Marvel-Konkurrent DC das »Avengers«-Rezept kopieren will, hat viele Probleme, aber das größte ist Regisseur Zack Snyder. Der Mann kann einfach nur Macho und Digital-Krawall und das ist mittlerweile selbst im Superheldengewerbe zu wenig
Wer etwas übrig hat für die Zeitlupen und die Zerstörungswut von Zack Snyder, wird »Batman v Superman« vielleicht etwas abgewinnen können, zumal Wonder Woman ihr vielversprechendes Leinwanddebüt gibt. Doch dürftig motivierte Protagonisten und eine unbefriedigende Geschichte machen den Auftakt der DC-Comics-Saga zu einem ermüdend-nervigen Film
Sylvester Stallone als Profikiller in einem Film von Walter Hill: knallharter Thriller in Achtzigerjahremanier mit äußerst dünner Story und jeder Menge gut gemachter Action

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Seine Karriere war die eines männlichen Bikini-Models – bis er in »Game of Thrones« als Khal Drogo auftrat. Körperbetonte Rollen sind jedoch weiter sein Ding, wie die Titelrolle des »Aquaman« im neuen Film aus dem DC-Universum zeigen wird