Toni Collette

Als Schauspieler/in:

Mit dem Tod der Großmutter nimmt ein bizarres, unheilvolles Familienschicksal seinen Lauf. Im Geiste des Okkulthorrors der 1960er und 1970er Jahre, doch mit präg­nanter Handschrift ist Ari Aster ein extrem spannendes, verstörendes Langfilmdebüt gelungen: »Hereditary«
Detailverliebt und mit pittoresk in Szene gesetztem Paris demaskiert »Madame« die vermeintliche High-Society mit ihrer Verlogenheit ein bisschen zu offensichtlich, dafür aber mit Sinn für Details und feiner Komik
Die Geschichte einer innigen Frauenfreundschaft, die vom Schicksal auf eine harte Probe gestellt wird. »Im Himmel trägt man hohe Schuhe« stellt sich furchtlos den Realitäten einer tödlichen Krebskrankheit, um dann zwischen romantischer Feelgoodkomödie und hartem Krebsdrama ins Schlingern zu geraten
In der Verfilmung von François Lelords gleichnamigem Roman begibt sich Simon Pegg als Londoner Psychiater auf eine Reise um die Welt und bindet zusammen mit Peter Chelsom einen bunten Strauß aus Glücksrezepten: »Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück«
Die exponierte Verbindung von Homosexualität, Pop und Glam verbindet als Erinnerung und Hoffnung alle Teile der Geschichte von Velvet Goldmine
Selbstmord als Thema einer Komödie? Regisseur Pascal Chaumeil hat es geschafft, in Anlehnung an Nick Hornbys Roman einen Film zu machen, der das richtige Gleichgewicht findet zwischen Tragik und Lebenslust. Seine hervorragende Besetzung ­(Pierce Brosnan, Toni Collette, Imogen Poots, Aaron Paul) hilft ihm dabei
Nicole Holofcener geht in ihrer glänzend besetzten (Julia Louis-Dreyfus, James Gandolfini) Komödie den widerstrebenden Gefühlen auf den Grund, die mit dem Beginn einer Liebe zweier einschlägig erfahrener Menschen einhergehen
Coming-of-Age-Geschichte eines schüchternen 14-Jährigen, der während eines Sommers lernt, sich zu behaupten. Hervorragend gespielt und sensibel inszeniert leidet der Film etwas an unnötig grellen Gags und einer überfrachteten Geschichte
Remake des gleichnamigen Horrorfilms aus dem Jahr 1985, das seinen neuen Schauplatz Las Vegas ebenso verschenkt wie das Potenzial seiner Darsteller
Roadmovie um eine etwas schräge Familie, die im Verlauf einer Reise von 700 Meilen zusammenfindet. Geprägt von lakonischem Humor und hervorragenden Schauspielerleistungen - ein bezauberndes Regiedebüt