Simon Kinberg

Drehbuchautor/in von:

Die Fortsetzung der Comic-Saga ist von neuen Gesichtern und alten Konflikten geprägt. Trotz eines unerwartet trashigen Handlungsantriebs überzeugt »X-Men: Apocalypse« durch ansprechend schwermütige Charaktere und eine bei allem computeranimierten Bombast elegante Inszenierung
Ein im positiven Sinne altmodisches Reboot von Marvels ältestem Superhelden-Team, das seinen Schwerpunkt auf die Figurenexposition der vier Mitglieder legt und so den naiven Charme der Comicvorlage aus den 60er Jahren ins moderne Blockbusterkino rettet
Per Zeitreise werden die verschiedenen »X-Men«-Generationen durcheinandergewirbelt, um der Zukunft einen neuen, besseren Verlauf zu geben. Kurzweiliges Superhelden-Spektakel
Die Einführung der neuen Marke Sherlock Holmes ist eine überraschend lässige, sehr vergnügliche und geradezu champagnerprickelnd schlagfertige Angelegenheit, mit einer wunderbaren Chemie zwischen dem von Jude Law verkörperten Watson und dem von Robert Downey Jr. gespielten Holmes

Produzent/in von:

Auf die romantische Komödie folgt nun der große Familienfilm. Die Macher des ironischen und doch auch gefühlsduseligen »Deadpool«-Franchises schrecken vor keiner filmischen Aneignung zurück. Doch diesmal überdehnen sie sich hoffnungslos bei dem Spagat zwischen Zynismus und Sentimentalität
Kenneth Branaghs »Mord im Orient-Express« ist eine etwas rührselige, aber gelungene Neuauflage von Agatha Christies Krimiklassiker. Die Wiederbegegnung mit Hercule Poriot weiß jedenfalls zu unterhalten
Das letzte Kapitel der Wolverine-Geschichte ist das ruppigste: Schwer angeschlagen prügelt sich Hugh Jackman in »Logan« durch eine Welt, die für Superhelden nichts übrig hat
Die Fortsetzung der Comic-Saga ist von neuen Gesichtern und alten Konflikten geprägt. Trotz eines unerwartet trashigen Handlungsantriebs überzeugt »X-Men: Apocalypse« durch ansprechend schwermütige Charaktere und eine bei allem computeranimierten Bombast elegante Inszenierung
»Deadpool« ist eine tricktechnisch durchschnittliche, brutale Comicverfilmung mit einem prätentiös kontroversen Helden, der seine Metzeleien durch seinen forcierten Dauerkommentar als besonders »cool« erscheinen lassen will
Makellose 3D-Bilder, ein spielfreudiger Matt Damon in der Hauptrolle, unerwartet leichtfüßiger Humor und ein spannender Showdown – »Der Marsianer« hat alles, was gelungenes Unterhaltungskino braucht
Ein im positiven Sinne altmodisches Reboot von Marvels ältestem Superhelden-Team, das seinen Schwerpunkt auf die Figurenexposition der vier Mitglieder legt und so den naiven Charme der Comicvorlage aus den 60er Jahren ins moderne Blockbusterkino rettet
Recht infantiler SciFi-Actioner über einen Polizeiroboter, der mit künstlicher Intelligenz ausgestattet und von Gangstern instrumentalisiert wird. Viel Geballer, wenig Hirn
Kenneth Branaghs Verfilmung des Märchenstoffs ist keine politisch korrekt ausgelegte Modernisierung, sondern eine ins Romantische-Opulente verliebte Version, die sich aufs Schwelgen versteht
Zwei Loser, die als verkleidete Polizisten ihr Selbstwertgefühl steigern, geraten an echte Gangster. Das Potenzial der beiden Spaßvögel wird in dieser Krimikomödie durch eine grobmotorische und widersprüchliche Inszenierung verschenk