Patrick Heidmann
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Filmkritiken von Patrick Heidmann
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Tonal unausgegorenes Vater-Sohn-Drama, überlang, mit Konflikten und Personal überfrachtet und von David Dobkin mit dem Holzhammer inszeniert
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Weitere Inhalte zu Patrick Heidmann
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Tipp
Mit der packend als Mischung aus Dokumentar- und Animationsfilm erzählten Fluchtgeschichte »Flee« gelang dem dänischen Regisseur Jonas Poher Rasmussen 2021 die Oscarnominierung in gleich drei Hauptkategorien.
Meldung
Schon mit seinem Spielfilmdebüt »Auf Anfang« (2006) gewann der 1974 in Kopenhagen geborene und in Oslo aufgewachsene Trier als bester Regisseur in Karlovy Vary. Seinen zweiten Film, »Oslo, 31. August« (2011), stellte er in Cannes in der Sektion »Un Certain Regard« vor, sein englischsprachiges Debüt »Louder Than Bombs« (2015) dann bereits im Wettbewerb um die Goldene Palme, wie auch »Der schlimmste Mensch der Welt« (2021), der zwei Oscarnominierungen erhielt und mit Renate Reinsve eine Hauptdarstellerin vorstellte, die das Zeug zum Weltstar mitbringt.
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Danny Boyle erzählt in »Pistol« die Geschichte der Sex Pistols noch einmal nach – unter Verwendung der Originalmusik.
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»Gaslit« erzählt einmal mehr vom Watergate-Skandal, diesmal explizit aus der Perspektive derer, die dabei und involviert waren.
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Mimi Cave findet in »Fresh« eine neue Metapher für den Dating-Irrsinn, durch den vor allem junge Frauen von heute zu gehen bereit sind. In den Hauptrollen überzeugen Sebastian Stan und Daisy Edgar-Jones.
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Der Horror des Nichtvergangenen: Mariama Diallos »Master« war einer der Publikumsfavoriten auf dem diesjährigen digital realisierten Sundance-Filmfestival.
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Martin Freeman spielt in »The Responder« einen Straßenpolizisten kurz vorm Burn-out – mit emotionaler Wucht und Vielschichtigkeit.
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Von der Pandemie schwer gebeutelt, aber mit sehr klarem künstlerischem Konzept: das 51. Filmfestival Rotterdam.



