E-Mail an… Valerie Pachner
Valerie Pachner © Mathias Bothor
Valerie Pachner, geboren 1987 in Wels, ist eine österreichische Schauspielerin. Von 2009 bis 2013 studierte sie Schauspiel am Max Reinhardt Seminar in Wien. Sie spielte in Terrence Malicks »Ein verborgenes Leben« die Fani Jägerstätter. 2017 gewann sie den Österreichischen Schauspielpreis und die Romy für »Egon Schiele: Tod und Mädchen«. Für »Der Boden unter den Füßen« erhielt sie den Deutschen Schauspielpreis 2019. Ihr Film »Vier Minus Drei« startet am 16.4.
Der erste Film, den Sie im Kino gesehen haben?
»Aladdin«. War auch mein erster Film-Crush, und ich wollte unbedingt die gleiche Hose wie Jasmin.
Welchen Film schauen Sie immer wieder?
»I’m Not There«. Durch das Fragmentarische kann man da immer wieder gut reingucken und Neues entdecken. Außerdem eine große Freude, Heath Ledger oder Cate Blanchett zuzusehen. Und natürlich die Musik.
Welche Serie verfolgen Sie gerade?
Im Moment keine. Bei mir ist das nur phasenweise, dass ich Serien binge, gerade hab ich überhaupt keine Zeit und Muße dafür.
Welcher Film hat Sie zuletzt beeindruckt?
»Sentimental Value«. So fein erzählt, fein gespielt, emotional, ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Ganze Menschen, großartig!
Ein Film, auf den Sie sich freuen . . .
Christopher Nolans »The Odyssey«.
Ihr/e Lieblingsschauspieler/schauspielerin?
Frances McDormand, Gena Rowlands, Cate Blanchett, Heath Ledger.
Wer oder was ist unterschätzt?
Nichts tun.
Ein Lieblingsfilm, der ein bisschen peinlich ist?
Ich habe ihn zwar lange nicht mehr gesehen, aber ich weiß nicht, wie oft ich mir »Clueless« als Teenager angesehen habe. Aber mittlerweile wird der ja wieder Kult, also gar nicht mehr so peinlich?
Was sammeln Sie?
Espressotassen. Nicht bewusst. Aber bei einem schönen Fund kann ich einfach nicht widerstehen.
Ihr Lebensmotto? Oder Lieblingszitat?
If you don’t like something, change it. If you can’t change it, change the way you think about it.
Der beste Platz im Kino?
Ganz hinten in der Mitte. Oder Mitte, Mitte. Hauptsache, kein Hinterkopf verstellt mir die Sicht auf die Untertitel.





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