Lars von Trier

Regisseur/in von:

Ein neues unwirtliches Kapitel der Exerzitien des Lars von Trier. Dieses Mal folgt er den Spuren eines Serienkillers, der seine hässlichen Taten als schöne Kunst zelebriert: »The House That Jack Built«
Im zweiten Teil seiner Sexualkunde-Saga wird Lars von Trier ernst: Es geht um Masochismus, Bondage und andere Perversionen. Und wieder obliegt es ganz dem Zuschauer, sich einen Reim darauf zu machen. Provokation um der Provokation willen? Feministisches Manifest? Künstlerische Selbstbespiegelung?
Lars von Triers Traktat zur Sexualkunde, »Nymphomaniac« erster Teil, macht dem Zuschauer bewusst, wie durchlässig die Grenzen sind zwischen Drama und Farce, Dichtung und Wahrheit und pornografischer und steriler Deutlichkeit
Eine Braut, ihre Schwester, ihr Schwager und der Weltuntergang: melodramatisch und gleichzeitig nüchtern, berührend und doch unsentimental ist dies vielleicht Lars von Triers schönster Film
Lars von Trier fordert Jørgen Leth heraus, seinen Kurzfilm "Der perfekte Mensch" in fünf Etappen und nach seinen Vorgaben neu zu drehen. Das dialogische Spiel, das dabei über zwei Jahre zwischen Kopenhagen, Kuba, Indien, Austin und Port aus Prince entstand, ist ein schillerndes Dokument über das Filmemachen

Drehbuchautor/in von:

Ein neues unwirtliches Kapitel der Exerzitien des Lars von Trier. Dieses Mal folgt er den Spuren eines Serienkillers, der seine hässlichen Taten als schöne Kunst zelebriert: »The House That Jack Built«
Im zweiten Teil seiner Sexualkunde-Saga wird Lars von Trier ernst: Es geht um Masochismus, Bondage und andere Perversionen. Und wieder obliegt es ganz dem Zuschauer, sich einen Reim darauf zu machen. Provokation um der Provokation willen? Feministisches Manifest? Künstlerische Selbstbespiegelung?
Lars von Triers Traktat zur Sexualkunde, »Nymphomaniac« erster Teil, macht dem Zuschauer bewusst, wie durchlässig die Grenzen sind zwischen Drama und Farce, Dichtung und Wahrheit und pornografischer und steriler Deutlichkeit
Eine Braut, ihre Schwester, ihr Schwager und der Weltuntergang: melodramatisch und gleichzeitig nüchtern, berührend und doch unsentimental ist dies vielleicht Lars von Triers schönster Film
Lars von Trier fordert Jørgen Leth heraus, seinen Kurzfilm "Der perfekte Mensch" in fünf Etappen und nach seinen Vorgaben neu zu drehen. Das dialogische Spiel, das dabei über zwei Jahre zwischen Kopenhagen, Kuba, Indien, Austin und Port aus Prince entstand, ist ein schillerndes Dokument über das Filmemachen

Produzent/in von:

Eine dramatische Liebesgeschichte zwischen Aufklärung, Besessenheit, riskanter Leidenschaft und höfischer Intrige, der etwas weniger Didaktik allerdings gutgetan hätte

Als Schauspieler/in:

Der Schauspieler Udo Kier unternimmt eine Museumstour, trifft Künstler und Kuratoren und lässt den Zuschauer an seiner Begeisterung für bestimmte Kunstwerke teilhaben
Lars von Trier fordert Jørgen Leth heraus, seinen Kurzfilm "Der perfekte Mensch" in fünf Etappen und nach seinen Vorgaben neu zu drehen. Das dialogische Spiel, das dabei über zwei Jahre zwischen Kopenhagen, Kuba, Indien, Austin und Port aus Prince entstand, ist ein schillerndes Dokument über das Filmemachen

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Thema
Regisseure und Schauspieler aus Dänemark bereichern seit Jahren das ­internationale Kino. Mit Filmen, die auf ganz eigene Art die Balance zwischen Erfindungsreichtum und Wahrhaftigkeit halten – ein Exzentriker wie Lars von Trier ist da eher die Ausnahme. Zum Start von Thomas Vinterbergs »Kommune« spürt Anke Sterneborg dem Dänen-Touch nach. Warum sind die so gut?
Tipp
Zwei neue Bücher erkunden das provozierende Werk des dänischen Skandalregisseurs Lars von Trier
Tipp
ab 10.11. auf arte und in der arte+7 Mediathek - Persona non grata in Cannes, ewiger Störer, Genie und Wahnsinniger zugleich (oder abwechselnd) – der dänische Meisterregisseur Lars von Trier polarisiert als Person, sein Fingertattoo spricht Klartext: »Fuck«. Bei all dem Aufsehen wird es Zeit, wieder sein filmisches Werk in den Blick zu nehmen; arte präsentiert eine exquisite Auswahl
Thema
Seit seiner Premiere in Cannes eilt ihm ein Ruf voraus: Um keinen anderen Film gab es so viel Aufregung in letzter Zeit, kein anderer Film hat das Publikum und die Kritik gleichermaßen gespalten und polarisiert. Als erstes Fazit kann man festhalten, dass Lars von Triers »Antichrist« wenigstens niemanden gleichgültig lässt. Und weil es, egal ob man ihm eher ablehnend oder eher wohlgesonnen gegenübersteht, viel dazu zu sagen gibt, haben wir gleich zwei Autoren, Georg Seeßlen und Jutta Brückner, gebeten, uns ihre Eindrücke mitzuteilen. Herausgekommen sind zwei, wenn nicht gegensätzliche, so doch absolut verschiedene Lesarten des Films