Hugh Jackman

Produzent/in von:

Wolverine gerät in seinem zweiten Soloabenteuer nach Japan, wo er den Schatten seiner Vergangenheit begegnet. Ein trotz Schauwerte kurzatmiger und etwas larmoyanter Film, ganz im Trend krisenhafter Superhelden
Die Folge, die erzählt, wie alles begann: Hugh Jackman führt unter der Regie von Gavin Hood vor, wie seine Figur zu dem Wolverine wurde, den man aus den bisherigen Teilen der »X-Men«-Saga schon kennt

Als Schauspieler/in:

In nicht allzu ferner Zukunft: Der Meeresspiegel ist bedrohlich gestiegen, Miami überflutet und die Bewohner können in Wassertanks ihre liebsten Erinnerungen wieder erleben. Sonst hat sich nicht viel geändert in Lisa Joys Kreuzung aus Science-Fiction und Film Noir: Ein Detektiv (Hugh Jackman) erliegt dem Sirenengesang einer Femme fatale (Rebecca Ferguson) und muss in einer korrupten Welt ihrem Geheimnis auf die Spur kommen
Jason Reitmans minutiöse Analyse des Sexskandals um den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Gary Hart im Wahlkampf 1988 verweigert sich konsequent der konventionellen Spannungsdramaturgie: »Der Spitzenkandidat«
Das Filmmusical »Greatest Showman« über den Showbusiness-Pionier P. T. Barnum beleuchtet zwar auch unerwartete Aspekte, bleibt aber vor allem als opulent-oberflächliches Popmusikspektakel in Erinnerung, in dem die eigentlichen Helden dieser Karriere, Barnums Künstler, zu kurz kommen
Bram Stokers Vampirjäger legt sich mit Dracula, Mr. Hyde, dem Wolfsmenschen und Frankensteins Monster an. Das in »Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen« missglückte Crossover gelingt, weil Sommers' Film »Van Helsing« ein bewusstes, spielerisches Verhältnis zur Geschichte der Horror-Helden aufbaut
Das letzte Kapitel der Wolverine-Geschichte ist das ruppigste: Schwer angeschlagen prügelt sich Hugh Jackman in »Logan« durch eine Welt, die für Superhelden nichts übrig hat
Ein junger Brite (Taron Eagerton) hat einen Traum: nur ein einziges Mal als Skispringer bei Olympia teilzunehmen. Die haarsträubende Story von Möchtegern-Olympionike Michael Edwards, genannt »Eddie the Eagle«, gelingt hier nur zum Teil als kurzweilige Sportkomödie
Pan
Mit einem Feuerwerk an 3D-Effekten und Actionszenen erzählt der Film von einem Londoner Waisenjungen namens Peter Pan, der ins phantastische Neverland entführt wird und dort jede Menge Abenteuer erlebt. Für den Zuschauer ist das eine eher zähe Angelegenheit, da das formelhafte Abspulen von Standardsituationen jede über das Visuelle hinausgehende Inspiration vermissen lässt
Recht infantiler SciFi-Actioner über einen Polizeiroboter, der mit künstlicher Intelligenz ausgestattet und von Gangstern instrumentalisiert wird. Viel Geballer, wenig Hirn
Per Zeitreise werden die verschiedenen »X-Men«-Generationen durcheinandergewirbelt, um der Zukunft einen neuen, besseren Verlauf zu geben. Kurzweiliges Superhelden-Spektakel
Der zwischen Thriller und Charakterdrama schillernde, wuchtig besetzte Film von Denis Villeneuve erzählt von einer Kindesentführung, die die moralischen Gewissheiten einer Kleinstadtgemeinschaft erschüttert

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Tipp
»Bad Education« schildert einen legendären Unterschlagungsskandal an einer amerikanischen High School. Hugh Jackman glänzt in einer oscarwürdigen Darstellung als charismatischer Abzocker

Stimme (OV) bei

Ein Forscher im viktorianischen England entdeckt das »Missing Link«, ein Wesen zwischen Affe und Mensch. Visuell ansprechender Animationsfilm, der auf originelle Charaktere und gemessenes Tempo setzt