Constantin Film

Die Constantin Film AG mit Sitz in München ist ein Filmunternehmen, das sowohl als Filmverleih als auch als Filmproduktionsgesellschaft tätig ist. Das Unternehmen ist heute eine Tochtergesellschaft der Schweizer Highlight Communications AG.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Die Sachbuch-Bestseller-Verfilmung verbindet das Porträt des Autors Peter Wohlleben mit Naturaufnahmen aus der Welt des Waldes zu einer unterhaltsamen, politisch engagierten Dokumentation, der man jedoch mehr analytische Schärfe wünschen würde: »Das geheime Leben der Bäume«
Das Remake einer italienischen Erfolgskomödie über ein Essen unter Freunden, die sich gegenseitig in die Smartphones schauen lassen, besitzt viel komödiantischen Drive, befremdet aber durch homophobe und sexistische Töne
Daniel Auteuil begibt sich als frustrierter Rentner und Ehemann auf Zeitreise: zu genau jenem Tag, an dem er seine spätere Frau kennenlernte. »La Belle Époque« ist temporeich erzählt, sehr zum Nachdenken über das Wesen der Erinnerung anregend und leider eine Spur zu gefällig
Das Sequel zum Heimatkomödien-Erfolg »Eine ganz heiße Nummer« bleibt weit hinter den Erwartungen zurück
Die sechste Verfilmung der Provinzkrimis rund um Franz Eberhofer ist eine beeindruckend konsequente Feier gehobenen Blödsinns: »Leberkäsjunkie«
Weder das Pathos, noch die penetrante Musik, noch der Sympathieträger Elias M'Barek können überspielen, dass Marco Kreuzpaintners Verfilmung eines bundesdeutschen Justizskandals, nach der Romanvorlage von Bestsellerautor Ferdinand von Schirach, überkonstruiert wirkt: »Der Fall Collini«
Böse Gruppenmechanik: Jürgen Vogel als Lehrer, der statt über »Anarchie« zur Lektion über »Autokratie« verdonnert wird und dabei ein Experiment mit unabsehbaren Folgen beginnt
Harmony Korines Komödie »Beach Bum« über einen verschrobenen Poeten in Miami Beach hat Charme, wirkt aber zu kalkuliert, um als echte Stoner-Komödie zu funktionieren
Die Fortsetzung von Doris Dörries Erfolgsfilm »Kirschblüten – Hanami« ist ein reizvoll verspieltes Märchen, in dem mittels einer japanisch-bayerischen Geisterbeschwörung einem Mann, der sich nicht als richtiger Mann fühlt, zur Erleuchtung verholfen wird: »Kirschblüten & Dämonen«
Neil Burgers Remake verwandelt die satirische Gesellschaftskomödie »Ziemlich beste Freunde« in ein schöngefärbtes Hollywoodmärchen. Das macht er zwar äußerst geschickt, aber angesichts der tiefen Spaltung der US-amerikanischen Gesellschaft kommt einem sein Buddymovie doch ziemlich ­verlogen vor