News

16.02.2019
Harald Mühlbeyer
Gegenüber den eher wilderen Varianten des »Erzählkinos« eher klassischer Dramaturgie – wie die mörderische Komödie »Im Kreise der Lieben« oder das Musikmächen »Bandits« – wirkt Jeanine Meerapfels »Malou« von 1981 äußerst gediegen
16.02.2019
Barbara Schweizerhof
Die Bärenzeit kommt zum Ende: Die letzte Berlinale der Ära Kosslick brachte den Stil des langjährigen Leiters noch einmal auf den Punkt - mit vielen Filmen, viel Kritik und ein paar hitzigen Debatten
16.02.2019
Silvia Hallensleben
Frühlingswetter und Sonne machen die Berlinale-Stimmung perfekt, lassen die Widerstände gegen Kinobesuche aber wachsen. Gestern der donnerstags-übliche Forums-Empfang an neuer Location: dem Kunstquartier silent green im Wedding, einem ehemaligen Krematorium
16.02.2019
Harald Mühlbeyer
Das ist für Retro-Chef Rainer Rother wahrscheinlich auch ungewohnt: Dass ein Film der Berlinale-Retrospektive so abgefeiert wird
15.02.2019
Harald Mühlbeyer
Claus Löser hat in seinem Text in der Berliner Zeitung einen der Schwachpunkte der diesjährigen Retro dargelegt – die ja in der Unschärfe des Themas »Selbstbestimmt« liegen: Gerade in der DDR kann von Selbstbestimmung nicht die Rede sein
15.02.2019
Frank Arnold
Mit seinen jovialen Fernsehauftritten stelle ich mir René Gardi (1909-2000) als Schweizer Variante von Bernhard Grzimek vor. Setzte sich der eine hierzulande für die bedrohte Tierwelt ein, so war dem anderen daran gelegen, seinen Landsleuten Afrika nahezubringen – nicht nur in Fernsehsendungen, sondern auch in Büchern und Filmen
14.02.2019
Ulrich Sonnenschein
Am letzten Tag des Wettbewerbs kommt ein Film, der noch einmal überrascht: »So long, my son« von Wang Xiaoshuai
14.02.2019
Ulrich Sonnenschein
Es gibt sicher noch mehr, aber zumindest drei Filme sind mir aufgefallen, die einen wie auch immer gearteten Islam als mögliches Heilsversprechen zum Thema haben. Zuerst mal »L'Adieu à la nuit – Abschied an die Nacht« von Altmeister André Techiné
14.02.2019
Sabine Horst
»M – Eine Stadt sucht einen Mörder« - jetzt in Farbe! David Schalko stellte auf der Berlinale seine Serienadaption eines deutschen Filmklassikers vor. Das hätte gründlich danebengehen können. Aber der Regisseur und Autor, der uns »Braunschlag« geschenkt hat, weiß, was er tut