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Zu dünn, zu dick, zu cool, zu schüchtern...  und dann auch noch schlecht gelaunt. Junge Schauspielerinnen können nichts richtig machen.
Gangster im deutschen Film? Treten eher selten und dann in Wellen auf.

TV-Tipps

Blue Jean (2022)

18. Juli, 23:35 Uhr, RBB
Berührend-brutales Porträt einer lesbischen Lehrerin in den späten 1980ern in Großbritannien, als Homosexualität im öffentlichen Leben unter Strafe stand – mit einer großartigen Rosy McEwen, die diese zerbrechlich-wankende Lehrerin spielt.

Das Blau des Kaftans (2022)

18./19. Juli, 0:15 Uhr, WDR
Maryam Touzani gelingt ein formvollendeter Film, der seine Figuren behutsam inszeniert und sie auch in Momenten größter Verletzlichkeit strahlen lässt. Nebenbei greift sie furchtlos und doch respektvoll Tabuthemen wie Homosexualität und Tod auf und zeigt eine andere Seite der marokkanischen Gesellschaft.

The Father (2020)

19. Juli, 22:20 Uhr, ARD
Anthony Hopkins und Olivia Colman brillieren als Vater und Tochter in Florian Zellers Adaption seines eigenen, gefeierten Bühnenstücks. Scheinbar konventionell erzählt, doch voller unerwarteter Wendungen und Brüche, versetzt der bewegende Film den Betrachter in die Wahrnehmung eines an Demenz erkrankten Mannes, der um seinen Verstand kämpft.

News

11.07.2024
In Zürich fand am gestrigen Mittwoch die Pressekonferenz statt, bei der das Leitungsteam von Locarno das Programm des diesjährigen Festivals (7.-17. August) bekannt gab, die mittlerweile 77. Ausgabe.
01.07.2024
Maren Eggert, 50, spielt im TV, Kino und auf der Bühne. Die gebürtige Hamburgerin ist bekannt als Polizeipsychologin Frieda Jung im Kieler »Tatort« – und für ihre Zusamme­narbeit mit Autorenfilmerin Angela Schanelec. Für »Ich bin dein Mensch« wurde sie 2021 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Ihr neuer Film »Kein Wort«.
27.06.2024
Erica Tremblay, 1980 geboren und aufgewachsen in Seneca, Missouri, drehte bis zu ihrem Spielfilmdebüt mit »Fancy Dance« vor allem Dokumentar- und Kurzfilme.
Film der Woche 

© Plaion Pictures

Queere Liebesgeschichte gestaltet in einem wilden Mix aus Romanze, Exploitation, Body-Horror, Neo-Noir und Thriller, die mit expliziten und stilisierten Bildern einen rauschhaften Sog entwickelt

... zur Filmkritik

Weitere Kinostarts am 18.7. :
Praktikum gesucht?

Wir bieten Praktikumsplätze an für filmaffine Student*innen, die es zum Schreiben zieht. epd Film ist eine kleine, aber feine, in der Szene hoch geschätzte Filmzeitschrift. Produziert wird in Frankfurt. Praktika dauern bei uns ein bis zwei Monate und sind grundsätzlich unbezahlt. Wir sind eine kleine Redaktion. Das heißt: Praktikant*innen bekommen den kompletten Arbeitsablauf mindestens einer Heftproduktion mit: Themenplanung, Texten, Redigieren, Bildauswahl, grafische Gestaltung – bis zur Schlusskorrektur. Und man kann sich ausprobieren, Kurztexte verfassen etc..
 
Informelle Bewerbungen (Lebenslauf) bitte an Sabine Horst
 

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Veranstaltungskalender

August 2024
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05x 06.08.2024. - 06.08.2024. "Was tut sich?" mit Henning Beckhoff 060708091011
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