Ulrich Sonnenschein
Filmkritiken von Ulrich Sonnenschein
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Dunkler Film über die dunkle Seite der Seele: Zwei Schwestern müssen mit dem Trauma des Mordes an ihren Eltern klarkommen. »Die Vierhändige« ist ein deutscher Genre-Film, der sich sehen lassen kann
Szenen aus dem Kleingarten der 70er Jahre: »Sommerhäuser« ist ein flirrend heißer Sommerfilm, in dem Aktionen und Emotionen verlangsamt werden, bis es zur Katastrophe kommt
Ein langsamer Film über einen Mann, der überraschend entlassen und damit vollständig aus der Bahn geworfen wird. Ein Film, der die Verweigerung »Jetzt nicht« in jede Szene trägt
Geschlechterkampf als Mediensatire: der provozierende Low-Budget Film »Fikkefuchs« von Jan Henrik Stahlberg überschreitet Grenzen. Nicht nur die des guten Geschmacks, sondern auch die aseptischer Filmproduktion
Ein Dokumentarfilm über den iranischen Sänger und Dichter Shahin Najafi, den wirklich jeder sehen sollte. Hier hält jemand an seinen Werten von Freiheit und Unabhängigkeit fest, selbst wenn es ihn das Leben kosten sollte. Ungeschönt und direkt zeigt Till Schauder in »Wenn Gott schläft«, was passiert, wenn man mit der Fatwa leben muss
Privater Geheimdienst gegen Drogenclan unter weiblicher Herrschaft. »Kingsman: The Golden Circle« ist routiniertes Popcornkino, das in der digitalen Choreographie der Kampfszenen zu beeindrucken vermag. Und natürlich durch seine Starbesetzung
Wahr anmutende Geschichte nach dem Roman von Erik Fosnes Hansen, die bei der Transformation auf die Leinwand Kraft und erzählerische Tiefe eingebüßt hat: »Das Löwenmädchen«
Soleen Yusef ist mit dem kurdisch-deutschen Roadmovie »Haus ohne Dach« ein poetischer Abschlussfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg gelungen. Darin erzählt sie von Familienstreitigkeiten, der Suche nach Wurzeln und dem Wunsch in der Heimat beerdigt zu werden. Gegen alle Widerstände
Übertriebene Komödie von Leander Haußmann, dem sein oft so lakonisch absurder Humor hier in slapstickhafte Momente entgleitet
Wieder ein deutscher Genrefilm, der es in sich hat. An sehr begrenzten Orten, einem Auto, dem feuchten Raum einer Baustelle oder einer Tankstelle inszeniert Ken Duken Beklemmungen. Wenn aus einem harmlos erscheinenden Anhalter ein Attentäter wird, wird die Fahrt zum Horrortrip: »Berlin Falling«
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