Ulrich Sonnenschein
Filmkritiken von Ulrich Sonnenschein
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Sensibles Spiel mit altbekannter Struktur. »Der Architekt« ist ein verschneites Familiendrama, das den Zerfall thematisiert, ohne dass dabei die Scherben klirren
Dokumentarfilm über das Überleben nach der Wende: Die Freiheit ist mehr als nur ein Versprechen, und Zukunft ist immer das Ergebnis der Vergangenheit. Anhand von Einzelschicksalen schildert Bianca Bodau, wie sich eine ganze Gesellschaft neu erfinden muss
Eine gefühlvolle Reise in die Vergangenheit, mit dem Wissen, dass man diese niemals wiedergewinnen kann. Christian Schwochows Abschlussfilm »Novemberkind« ist ein sensibles Porträt einer Familientragödie, die in ihrem Zentrum auch die Tragödie eines ganzen Staates DDR ist
Die Geschichte einer Jugendfreundschaft: Die innere Dramatik der Helden wird nach außen gekehrt und führt zu einem Film zwischen poetisch leisen und eruptiven Bildern, der eher symbolisch als realistisch sein will
Der Trinker, der Behinderte und ein Mord aus Freundschaft – Regisseur Pepe Planitzer lässt einen poetischen Desperadotraum wahr werden. »AlleAlle« zeigt mit feinsinnigem Gespür, was bleibt, wenn man alles verloren zu haben glaubt
Biopic mit Hindernissen: Thomas Roth versucht, der Künstlichkeit der Bühnenfigur Falco gerecht zu werden, und rutscht dabei etwas ins Klischee ab. Doch erliegt er nicht der Versuchung, den Fans ein Heldenbild zu liefern
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