Silvia Hallensleben
Filmkritiken von Silvia Hallensleben
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Uli Gaulke versammelt für seinen melancholisch-emanzipatorischen Dokumentarfilm fünf greise Frauen aus drei Kontinenten mit jeweils fast einem Jahrhundert privater und sozialer Erfahrungen.
Isa Willingers Dokumentarfilm zum Thema Plastik skizziert ohne verbalen Kommentar mehrstimmig Geschichte und beängstigenden Status Quo, gibt aber auch Ausblicke in eine mögliche petrochemiefreie Zukunft.
Das einfallsreich hybrid in Szene gesetzte politische Porträt eines Künstlers, dessen agitatorischer Kampf gegen Nazis und Reaktion vom Drehbuch deutlich mit dem Heute kurz geschlossen wird.
Eine auf etwas zu viele Schauplätze verteilte engagierte Presenter-Reportage zur Propagierung eines veränderten Umgangs mit menschlichem Kot: »Put poop back into the loop!«
Exorzismus unter Frauen in einer estnischen Schwitzhütte, filmisch brillant realisiert, doch mit fadem essenzialistischen Beigeschmack.
Ein etwas zu löchriger Film über das von Rätseln durchzogene Leben einer großen Künstlerin, die Geschichte des Flamencos und die ambivalente Macht von Familie und Patriarchat.
Ein leider zu unfokussierter, ungenauer (und auch ungenau untertitelter) und erratisch angelegter Film zu gewichtigen Themen wie Aktivismus, Ausbeutung, Korruption und gesellschaftlichem Wandel.
Eine Langzeitdokumentation zum größten Projekt der Solidarischen Landwirtschaft in Deutschland, die genauer hinschaut, als dies im Genre Best-Practice-Film üblich ist und auf spannende Weise viele, oft unerwartete Irrungen und Wendungen zusammenträgt.
Fünf Jahre nach dem tödlichen Absturz eines jungen Filmemachers im Hambacher Forst machen drei ehemalige KommilitonInnen ein ganz persönliches Erinnerungsstück auch zu einer politischen Reflektion des Protestgeschehens.
Ein forscher und kämpferischer Parforce-Ritt durch den zeitgenössischen Feminismus im farbenfroh gestalteten akademischen Gewand.
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Zum Abschluss noch den Dokumentarfilm über die tolle mexikanische Sängerin Chavela Vargas



