Rosalie Thomass

Rosalie Thomass hatte als Schauspielerin einen flotten Start – schon mit 17 bekam sie Preise. Profiliert hat sie sich in Marcus H. Rosenmüllers bayerischer Heimattrilogie.

Drehbuchautor/in von:

Ein von Freundschaft und Eifersucht dominiertes Mädelswochenende, an dem so ziemlich alles schiefgeht, was schiefgehen kann. Der Vergleich zu »Brautalarm« ist nicht zu hoch gegriffen: Tempo und Gagdichte stimmen, und Rosalie Thomass bringt als Hauptdarstellerin und Drehbuchautorin genau die Wahrhaftigkeit und weibliche Perspektive mit, die den Film bei aller Albernheit in der richtigen Spur hält.

Als Schauspieler/in:

Ein von Freundschaft und Eifersucht dominiertes Mädelswochenende, an dem so ziemlich alles schiefgeht, was schiefgehen kann. Der Vergleich zu »Brautalarm« ist nicht zu hoch gegriffen: Tempo und Gagdichte stimmen, und Rosalie Thomass bringt als Hauptdarstellerin und Drehbuchautorin genau die Wahrhaftigkeit und weibliche Perspektive mit, die den Film bei aller Albernheit in der richtigen Spur hält.
Mit der Fortsetzung des Kinohits von 2020 liefert Marc-Uwe Kling als Regisseur und Ideengeber durchschnittliche deutsche Komödienkost.
Die Bücher von Marc-Uwe Kling mit ihrer episodischen Struktur zu adaptieren, ist ein schwieriges Unterfangen. Doch Regisseur Dani Levy und Kling als Autor (und Sprecher des Kängurus) haben sich achtbar aus der Affäre gezogen: Das kommunistische Känguru kämpft gegen einen rechten Immobilienhai
Das Sequel zum Heimatkomödien-Erfolg »Eine ganz heiße Nummer« bleibt weit hinter den Erwartungen zurück
Aron Lehmann gelingt mit »Die letzte Sau« ein anarchisches Öko-Roadmovie mit einem glänzend aufgelegten Golo Euler als grünem Don Quijote
Mit dem glänzend gespielten und formal überzeugenden Kammerspiel »Grüße aus Fukushima« über Hysterie und Radioaktivität erfindet Doris Dörrie sich neu
Culture-Clash-Komödie mit Christoph Maria Herbst, der als deutscher Banker auf eine griechische Insel reist, um die angeblichen Sicherheiten eines Kredits zu prüfen. Die Inselbewohner (u.a. Adam Bousdoukos, »Soul Kitchen«) üben sich daraufhin in Erfindungsreichtum
Eine ungewöhnliche Geschichte aus dem Hamburger Taxi-Milieu der siebziger Jahre, in der eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst bei verschiedenen Männern landet. Etwas holprig, unkonzentriert aber mit starkem Zeitkolorit erzähltes innerstädtisches Roadmovie
Dritter Teil der Trilogie von Marcus H. Rosenmüller um das Erwachsenwerden zweier Freundinnen: Die beiden Abiturientinnen Kathi und Jo, die in »Beste Zeit« und »Beste Gegend« zwischen Aufbruch in die Welt und planvoller Zukunftsorientierung schwankten, ziehen in »Beste Chance« erste Bilanzen
In der bayerischen Provinz verfilmt ein Regisseur Kleists »Michael Kohlhaas« – ganz ohne Budget. Doppelbödige Filmemacherkomödie, die ihre Versprechen nicht einlöst

Weitere Inhalte zu Rosalie Thomass

Tipp
Am 21.9. spricht Rosalie Thomass im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums mit epd-Film-Autor Ulrich Sonnenschein über ihren Film »Jagdsaison«.
Thema
Rosalie Thomass hatte als Schauspielerin einen flotten Start – schon mit 17 bekam sie Preise. Profiliert hat sie sich in Marcus H. Rosenmüllers bayerischer Heimattrilogie. Jetzt ist sie mit zwei Filmen im Kino
Tipp
Matti Geschonneck kann auf jede Menge Konflikte und Figuren zurückgreifen, um im Format des klassischen TV-Dreiteilers eine epische, packende und ausgezeichnet besetzte Geschichte im Stile eines Brandenburg-Easterns zu erzählen