Patricia Clarkson

Als Schauspieler/in:

Betuliche Adaption des erfolgreichen Romans »Der Buchladen der Florence Green« von Penelope Fitzgerald, die den Mut einer tapferen Buchhändlerin in der konservativen, englischen Provinz der Fünfziger beschwört
In strengem Schwarz-Weiß und mit schillernder Besetzung zündet Sally Potter in »The Party« die vergnüglich-bösen Funken einer Gesellschaftskomödie, die im Schnelldurchlauf Reizthemen wie die Krise des Gesundheitswesens, der Demokratie und der Banken, den Stand des Feminismus und hippe New-Age-Ablenkungen durchdekliniert
Die Fortsetzung der jungszentrierten Young-Adult-Serie leidet unter typischen Mittelteilschwächen und rettet sich in den bloßen Fluchtmodus
Indischer Fahrschullehrer und eine Frau in der Lebenskrise: Der neue Film von Isabel Coixet lebt von der unangestrengten Chemie zwischen Patricia Clarkson und Ben Kingsley und leidet unter arg platten Analogien zwischen Verkehr und Leben
Die Geschichte einer jahrzehntelangen Freundschaft und Liebe erzählt in Momentaufnahmen, die immer am gleichen Tag, dem 15. Juli, gemacht werden
Eine Amerikanerin um die fünfzig verliebt sich während eines Kairo-Urlaubs in einen jüngeren Ägypter. Der Film der arabischstämmigen Kanadierin Ruba Nadda spielt mit der Möglichkeit eines anderen Lebens, ohne zum schwül-romantischen Märchen zu werden
Kann Freundschaft ohne Liebe aber mit Sex ein tragfähiges Beziehungsmodell sein? Wer auf diese Frage eine Antwort sucht, findet sie hier auf unterhaltsame Weise dargeboten – mit schnellen, prägnanten Dialogen und zwei herzhaft aufspielenden Hauptdarstellern – Mila Kunis und Justin Timberlake –, die auf ihre Weise gut zueinander passen
In seinem Ausflug ins Horrorgenre liebäugelt Scorsese mit Trash und Kolportage, bietet auf seiner Insel des Wahnsinns aber zugleich eine Auseinandersetzung mit Paranoia und Verschwörungstheorien. Trotz einiger Schwächen birgt »Shutter Island« eine spannende Fahrt in seelische Abgründe – und durch die Filmgeschichte
Beliebig wie der Titel, der an den Vorgänger »Anything Else« erinnert, werden die Paare in »Whatever Works« von der Regie durcheinandergewirbelt, um sich ganz neu aufzustellen. Dagegen ist nichts zu sagen, nur Woody Allens neuer Hauptdarsteller, der Komiker Larry David, drängelt sich zu oft und zu aufdringlich vor die Kamera – erst im zweiten Teil zieht die Komödie richtig an: Dank an die Frauen
Zwei junge Amerikanerinnen schliddern in einen sommerlichen Liebesreigen, als sie in Spanien einen Künstler kennenlernen, der ihnen ein eindeutiges Angebot macht. Woody Allen gelingt im Spiel mit Klischees eine kluge Reflexion über Liebe und Leidenschaft – und eine höchst sinnliche Liebeserklärung an seine Hauptdarstellerinnen, zu denen auch Barcelona gehört

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Tipp
am So., den 28.6., 1.35 Uhr, MDR - Fernsehmoderator Edward R. Murrow lässt sich nicht einschüchtern. Unter dem Motto "Fakten statt Mutmaßungen" berichtet er in seiner Sendung über einen Piloten, der ohne triftigen Grund aus der Luftwaffe ausgeschlossen wurde. Damit bringt er nicht nur die Armee, sondern auch Werbekunden und Chefetage gegen sich auf