Evan Rachel Wood

Als Schauspieler/in:

»Good Night, and Good Luck« war schöner, »Confessions of a Dangerous Mind« durchgeknallter: ordentliches Politdrama von George Clooney mit einem hervorragenden Ryan Gosling als Schauwert
Nach der Ermordung Abraham Lincolns kämpft ein Anwalt um einen fairen Prozess für eine mutmaßliche Mitverschwörerin. Robert Redford erzählt in »Die Lincoln Verschwörung« den authentischen Fall historisch akkurat und mit Bezügen zu aktueller Politik. Stark gespieltes Kino mit Moral, aber ohne Brimborium
Beliebig wie der Titel, der an den Vorgänger »Anything Else« erinnert, werden die Paare in »Whatever Works« von der Regie durcheinandergewirbelt, um sich ganz neu aufzustellen. Dagegen ist nichts zu sagen, nur Woody Allens neuer Hauptdarsteller, der Komiker Larry David, drängelt sich zu oft und zu aufdringlich vor die Kamera – erst im zweiten Teil zieht die Komödie richtig an: Dank an die Frauen
Die große Einsamkeit des Profi-Ringers Randy the Ram. Mickey Rourke feiert gleichsam seine Wiederauferstehung in Darren Aranofskys großartigem Männer-Melodram »The Wrestler« über Körperlichkeit und Würde, über das Showbiz und die Suche nach Erlösung

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Tipp
Erzählen als Verrenkungskunst: »Westworld« handelt auch in der zweiten Staffel von der Sehnsucht nach dem Eintauchen in eine bzw. die eigene Geschichte