DCM
DCM ist ein Filmverleih und Filmproduktionsfirma in Berlin. DCM wurde 2008 von den drei Schweizern Dario Suter, Christoph Daniel und Marc Schmidheiny als Filmproduktion gegründet. Seit Joel Brandeis in 2010 zu den namensgebenden Partnern hinzugekommen ist, steht hinter DCM ein Schweizer Quartett.
Quelle: Wikipedia
Im Verleih:
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Der erste, in mehrfacher Hinsicht vielstimmige Spielfilm des Dokumentarfilmregisseurs Daniel Roher wechselt die Genres so fließend wie ein virtuoser Musiker die Tonlagen. Es beginnt als liebenswert verspielte Buddy-Komödie über den Arbeitsalltag zweier New Yorker Klavier-Stimmer, geht fließend in eine romantische Liebesgeschichte über, die wiederum von einem Heist-Thriller wird.
Michael Sarnoski (»A Quiet Place: Tag Eins«) rechnet unerbittlich mit der Legende von Englands beliebtestem Dieb ab. Hugh Jackman erkundet schwermütig die Abgründe des gealterten Recken. Jodie Comer spielt zwar mitnichten Maid Marian, trägt aber trotzdem helle Zuversicht in einen zutiefst düsteren Film.
Narzisstische Millennium-Menschen, die um sich selbst kreisen und ihre eigentlich perfekte Fernbeziehung an die Wand fahren: Anna Rollers Verfilmung ruft ähnliche Irritationen hervor wie der Roman von Leif Randt, ist damit aber als dessen Umsetzung gelungen.
Das Regiedebüt des Drehbuchautoren Bryan Fuller ist ein überbordend prächtig ausgestatteter und vor visuellen Ideen nur so strotzender Genre-Hybrid, der Kinderfantasie und Horroralptraum mit Tim Burton-Morbidität, Wes Anderson-Phantasie, Anders Thomas Jensen-Absurdität und Stephen Spielberg-Nostalgie verschmilzt.
Eva Victors »Me-too«-Drama schildert die traumatischen Nachwirkungen eines sexuellen Übergriffs als Mischung aus Charakter- und Milieustudie – sensibel inszeniert, exzellent gespielt und mit überraschenden Momenten feinen Humors.
Was macht man, wenn man sich nach dem Tod zwischen den zwei großen Lieben des eigenen Lebens entscheiden muss? Bei der Beantwortung der Frage nimmt der Film ein paar umständliche Wendungen, unterhält aber durch die schiere Fülle an gewitzten Ideen und Ausstattungsdetails.
Zur Feier ihrer einjährigen Beziehung besuchen Liz und Malcolm das Haus seiner Kindheit, wo Liz alsbald von unheimlichen Erscheinungen heimgesucht wird. Sind es nur ihre Einbildungen oder birgt das Haus ein düsteres Familiengeheimnis? Horrorfilm, der seine Spannung sorgsam aufbaut und auf krasse Effekte verzichten kann.
Ben Leonberg wählt für seinen Horrorfilm die Perspektive seines Hundes und erzählt viel mehr als eine simple Gruselgeschichte. Formal wie inhaltlich ein Experiment, herausragend gelungen.
Wie es dem Massenmörder Josef Mengele mehr als zwei Jahrzehnte gelang, in Südamerika unterzutauchen. Ein mutiger, kalt inszenierter Film ohne jede Sympathie für den Täter, den August Diehl mit Bravour spielt.
Mit seinem neuen Film gelingt dem Italiener Gabriele Mainetti ein atemberaubender Genremix aus Kung-Fu-Action und interkultureller Liebesgeschichte.
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