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Trotz der formelhaften Rahmenhandlung und grober Unglaubwürdigkeiten ist diese Buddy-Komödie über zwei wiedergefundene Freundinnen, gut besetzt und flott inszeniert, recht unterhaltsam.
Woody Allens womöglich letzter Film, ein in Französisch gedrehtes, tragikomisches Drama, beglückt mit einem klugen Drehbuch, souveräner Regie und einem großartigen Ensemble.
Payne und Clooney wagen viel in ihrem Hawaii-Film über Tod und Familie. Die Mischung aus Melo und Komödie, Verzauberung und Verfremdung funktioniert aber nicht immer. Großartig neben Clooney in Nebenrollen: Robert Forster und Beau Bridges.
Rob Reiners Kult-Mockumentary um die Rockband »Spinal Tap« erscheint erstmals restauriert auf 4K UHD – und geht in die zweite Runde.
Eine Reihe bizarrer Todesfälle unter Supermodels ruft zwei FBI-Ermittler auf den Plan, die tief in die Welt der Reichen und Schönen eintauchen.
In der nicht durchgehend komischen deutschen Netflix-Serie erfährt ein verhinderter Rapper bei der Rückkehr in seinen Heimatort, dass er seit 13 Jahren Vater ist.
Die erste TV-Serie von Wong Kar-Wai erzählt in 30 Folgen vom Aufstieg eines jungen Mannes im Shanghai der 1990er und ist jetzt auch in Deutschland auf Mubi zu sehen.
In einem irrwitzigen Flow der Bilder schildert Terrence Malick die Liebe einer Pariserin zu einem grüblerischen Mann aus Oklahoma als Spiegel ethischer Zeitfragen. Ein forderndes, nicht immer schlüssiges Filmgedicht.
Mit dem Kajak in die Freiheit: Unter der Regie von Bruno Podalydès wird das Midlife-Crisis-Abenteuer »Nur Fliegen ist schöner« zur sommerlich leichten Komödie der Irrungen und Wirrungen.
Dreimal hat Cosmo zugebissen, nun soll er eingeschläfert werden. Sein Herrchen nimmt ihm einen Anwalt und sie ziehen vor Gericht. Das beginnt wie eine Komödie, wächst sich aber bald aus in Richtung Beschreibung einer von Übergriffigkeit bestimmten Gesellschaft, die gegenüber nichtmenschlichen Wesen den Respekt vermissen lässt. Rund um einen inspiriert agierenden tragischen Helden finden sich Denkansätze zuhauf.



