Walt Disney

Walt Disney Studios Motion Pictures ist der Verleih- und Vertriebsarm der Walt Disney Company für Kino- und Fernsehfilme. Als solches ist es für den Verleih und Vertrieb aller Filme zuständig, die von Filmproduktionsgesellschaften hergestellt werden, die Teil des Walt Disney Konzerns sind und in der Walt Disney Motion Pictures Group zusammengefasst sind.

Das Unternehmen zählt zu den größten Filmverleihern der Welt und hat seinen Sitz am Walt Disney-Hauptstandort in Burbank, Kalifornien. Das Unternehmen war zuvor lange Zeit als Buena Vista International bekannt. Die Marke Buena Vista wurde jedoch zugunsten einer einheitlichen Benennung der Walt Disney-Unternehmen 2007 aufgegeben. Für den „Home Entertainment“-Bereich, also den weltweiten Vertrieb der Filme auf Bildträgern wie etwa der DVD, ist wiederum Walt Disney Studios Home Entertainment zuständig, vormals Buena Vista Home Entertainment.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Mit seiner dritten Regiearbeit setzt Bradley Cooper statt auf Pathos und große Gesten auf fein beobachtete Zwischenmenschlichkeit in Form einer bescheidenen tragikomischen Beziehungsgeschichte. Dass er selbst dieses Mal nur eine Nebenrolle übernommen hat, erweist sich als Vorteil, doch Co-Autor Will Arnett als vom Ehe-Ende überforderter Vater, der plötzlich Stand-up-Comedy zur Krisenbewältigung für sich entdeckt, ist nicht der einnehmendste Protagonist.
Mona Fastvold erzählt von Ann Lee, die 1736 die freikirchliche Shaker-Bewegung gegründet hat. Es ist ein Film über Gemeinschaft und spirituelle Ekstase, ein auf 35-mm-Analogfilm fotografiertes düsteres Musicaldrama, das selbstbewusst mit dem drögen Ausstattungskino bricht und den Kinosaal selbst in eine rauschhafte Kathedrale verwandelt.
Der neue Animationsfilm des Pixar Studios liefert ein Plädoyer für die Achtung der Natur und gefällt durch eine Protagonistin mit Ecken und Kanten.
Mit dieser bewusst etwas trashig inszenierten, antiromantischen Robinsonade kehrt Sam Raimi zu seinen Wurzeln zurück.
In ihrem elegant inszenierten Disney-Film wirft Hikari (bürgerlich Mitsuyo Miyazaki) anregende Blicke hinter die Kulissen des »Reichs der Zeichen« und erforscht die Differenzen zwischen amerikanischer und japanischer Kultur.
Zwischen Öko-Kitsch und Vulgär-Antiimperialismus bietet der mittlerweile dritte »Avatar«-Film bombastisches 3D-Effektkino und eine aufregende neue Schurkin, aber leider nur altbekannte Erzählmuster.
In der Fortsetzung von »Zoomania« (2016) muss sich das ungleiche Ermittlerduo aus der ehrgeizigen Häsin Judy Hopps und dem großstadtgewandten, ehemals kleinkriminellen Fuchs Nick Wilde bewähren und eine Verschwörung entlarven, die alle Reptilien diskriminiert. Zwischen routiniert-einfallsreichen Verfolgungsjagden bietet der Film viele hinreißende Momentaufnahmen, die erneut aus den unterschiedlichen Größenverhältnissen der hier friedlich zusammenlebenden Tiere erwachsen.
Jeremy Allen White mausert sich vom »Bear« zum »Boss«: Das zweistündige Biopic begleitet Bruce Springsteen bei der Produktion seines Albums »Nebraska«, während der Rockmusiker selbst in einer emotionalen Krise steckt.
Das zweite Sequel der »Tron«-Reihe erschöpft sich in einer ermüdenden Materialschlacht.
Jay Roach, der schon früher bösen Spaß mit dysfunktionalen Familienkonstellationen ­hatte, liefert ein Reboot von Danny DeVitos ­»Rosenkrieg«, das ganz auf der Höhe der modernen Zeit mit bissiger Komik und ­emotionaler Tiefe die dunklen Seiten der ­menschlichen Existenz auslotet und die Möglichkeiten und Grenzen moderner Beziehungen.