Todd Black

Produzent/in von:

Ein unausgeglichenes Gerichtsdrama, das allein wegen Denzel Washingtons Auftritt als isolierter Sonderling am Ende eines den Bürgerrechten gewidmeten Lebens lohnt
Das paradigmatische Schicksal eines schwarzen Mannes im Pittsburgh der 50er Jahre: Denzel Washington hat in seiner dritten Regiearbeit »Fences« das Theaterstück von August Wilson verfilmt und sich und Viola Davis darin große Auftritte verschafft
Remake des Westernklassikers aus dem Jahr 1960 durch Antoine Fuqua: Sieben Gunmen verteidigen ein Städtchen. »Die glorreichen Sieben« ist leider ziemlich mechanisch geraten
Der atmosphärischen Inszenierung, einem guten Drehbuch und einer hervorragenden Besetzung ist es zu verdanken, dass dieses Drama über einen abgehalfterten Boxer nicht in seinen Stereotypen erstarrt
Antoine Fuquas Kinoversion des Serienklassikers übernimmt außer der Grundidee nicht viel vom Original. Das Ergebnis ist nicht zuletzt dank Denzel Washington ein unterhaltsames Exemplar reaktionärsten US-Actionkinos
Erstaunlich unverblümte Komödie über Liebe und Sex, in der Meryl Streep und Tommy Lee Jones manche Drehbuchschwächen überspielen. »Wie beim ersten Mal« ist ein warmherziges Plädoyer für Lust und Leidenschaft auch im fortgeschrittenen Alter
Die Liebe in Zeiten der künstlichen Befruchtung. Jennifer Lopez in »Plan B für die Liebe«, einer Komödie, die zwischen kalkulierter Sentimentalität und groben Schwangerschaftsscherzen schwankt
Nicolas Cage als melancholischer Astrophysiker kämpft verzweifelt gegen das Schicksal und das Ende der Welt. »Know1ng« ist ein furchterregender, apokalyptischer Film aus der digitalen Feder des düsteren Kino-Visionärs Alex Proyas